Hook:
Die Welt dreht sich, doch ich bleib im Sturm,
steh auf wie ein Krieger, egal wie deform.
Fallen ist erlaubt, doch Liegen ist nicht,
ich trag meine Narben wie ’ne Krone im Licht.
Part 1:
Sie woll’n mich sehen am Boden, doch ich bleib nicht da,
jede Träne war Training, ich werd stärker, klar.
Hab Dämonen im Nacken, doch ich schrei sie an,
aus dem Käfig ins Freie – ja, ich fang neu an.
Ich kenn den Schmerz, Bruder, doch ich kenn auch den Sieg,
jeder Schlag in mein Herz macht die Ketten zu Krieg.
Meine Seele aus Stahl, meine Faust voller Mut,
aus dem Dunkel geboren, in mir lodert die Glut.
Hook:
Die Welt dreht sich, doch ich bleib im Sturm,
steh auf wie ein Krieger, egal wie deform.
Fallen ist erlaubt, doch Liegen ist nicht,
ich trag meine Narben wie ’ne Krone im Licht.
Part 2:
Keiner gibt mir die Hand, also bau ich mir Flügel,
durch den Staub, durch den Schmerz – ich verlass diese Hügel.
Jeder Tag, den ich atme, ist ein Schlag ins Gesicht,
für die Stimmen, die sagten: „Du schaffst es hier nicht.“
Ich bin Feuer im Regen, ich bin Herz gegen Stahl,
bin die Antwort auf Wunden, bin der letzte Kanal.
Kein Richter, kein Feind, keiner bremst meinen Lauf,
ich hab Blut in den Adern – und ich geb niemals auf!
Hook (Outro):
Die Welt dreht sich, doch ich bleib im Sturm,
steh auf wie ein Krieger, egal wie deform.
Fallen ist erlaubt, doch Liegen ist nicht,
ich trag meine Narben wie ’ne Krone im Licht.