...
[Intro]
Die Glocken schweigen über schwarzem Land,
der Himmel trägt ein blutgetränktes Gewand.
Wo einst das Licht die Mauern küsste,
wächst nur noch Dornenfluch und Finsternis.
[Strophe I]
Sie stiegen einst auf goldenen Schwingen,
konnten selbst die Sterne zum Schweigen zwingen.
Doch Hochmut fraß ihr reines Herz,
nun krönt sie nur noch ewiger Schmerz.
Mit rostigem Schwert und zerbrochener Krone,
wandern sie durch verlassene Dome.
Kein Heiliger nennt mehr ihren Namen,
nur Raben kennen ihre Narben.
[Refrain]
Gefallene Engel – verdammt in Ewigkeit,
verloren zwischen Himmel und Leid.
Kein Psalm erklingt, kein Licht erwacht,
nur kalter Mond bewacht die Nacht.
Gefallene Engel – gebrochen im Wind,
vergessen, wer sie einst gewesen sind.
Sie tragen Ketten aus altem Zorn,
bis selbst die Zeit den letzten Schwur verlor.
[Strophe II]
Die Klöster liegen längst in Asche,
der Weihrauch riecht nach kalter Rache.
Ein Priester betet mit leerem Blick,
doch kein Gott antwortet mehr zurück.
Der Winter frisst die alten Straßen,
wo Könige einst im Stolz saßen.
Jetzt herrscht nur Schweigen über Stein,
und jedes Kreuz weint still allein.
[Bridge]
Hörst du die Flügel in der Nacht?
Sie kommen lautlos, voller Macht.
Nicht um Erlösung, nicht um Licht –
sie bringen nur das Endgericht.
[Refrain]
Gefallene Engel – verdammt in Ewigkeit,
verloren zwischen Himmel und Leid.
Kein Psalm erklingt, kein Licht erwacht,
nur kalter Mond bewacht die Nacht.
Gefallene Engel – gebrochen im Wind,
vergessen, wer sie einst gewesen sind.
Sie tragen Ketten aus altem Zorn,
bis selbst die Zeit den letzten Schwur verlor.
[Outro]
Wenn die letzte Glocke schweigend fällt,
verbrennt der Himmel diese Welt.
Dann steigen Schatten statt Gebete empor –
und die gefallenen Engel singen im Chor.
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