[Part 1]
Hab zu oft auf Asphalt geschlafen,
Herz wie Beton, doch gelernt zu ertragen.
Träume im Nebel, Gedanken wie Blei,
Doch ich steh’ wieder auf, auch wenn keiner mehr schreit.
Narben wie Karten – sie zeigen den Weg,
Hab Fehler gemacht, doch nie aufgegeben, versteh?
Kein Held, kein Prophet, nur 'n Mensch mit 'ner Last,
Doch die Glut in der Brust macht aus Asche noch Kraft.
[Hook]
Ich bin gefallen, doch nie ganz zerbrochen,
Hab Mauern durchbrochen mit blutigen Knochen.
Der Weg war nie hell, doch ich trag das Gesicht,
Von 'nem Kämpfer im Sturm – durch Schatten zum Licht.
[Part 2]
Brüder verloren im Lärm dieser Zeit,
Verkauft für 'nen Hauch von Bedeutung, von Schein.
Doch ich renn nicht im Kreis, ich bau meine Bahn,
Mit den Fäusten im Feuer, doch der Blick bleibt klar.
Keine Zeit für die, die nur reden und gehn,
Ich bau auf die, die auch stehen, wenn’s weh tut und brennt.
Denn Loyalität ist kein Trend, kein Vertrag,
Sie zeigt sich im Dunkeln, nicht wenn jeder dich mag.
[Hook]
Ich bin gefallen, doch nie ganz zerbrochen,
Hab Mauern durchbrochen mit blutigen Knochen.
Der Weg war nie hell, doch ich trag das Gesicht,
Von 'nem Kämpfer im Sturm – durch Schatten zum Licht.
[Bridge]
Sie sagten: “Du schaffst es nie, bleib wo du bist.”
Doch mein Wille war lauter als all ihr Gerede, vergiss—
Nicht wo du herkommst, doch schau, wo du hin willst,
Denn das Feuer im Herz ist das, was dich wirklich killt—
Oder leben lässt.
[Outro]
Ich brauch kein Applaus, nur den Wind in der Brust,
Ein Ziel vor den Augen, und Sand unter Fuß.
Denn wenn alles zerfällt, bleibt der Kern, der spricht:
„Du kommst durch den Schatten, doch du gehst ins Licht.“