[Hook – episch, markant]
Egal wie tief ich fall', ich steh'
Auch wenn der Wind mich bricht, ich geh'
Mit blutigen Händen durch das Feuer
Denn wer nichts riskiert, bleibt nur ein Träumer
[Part 1 – reflektierend, kraftvoll]
Jeder Tag ist 'n Kampf gegen Dämonen im Kopf
Zwischen Hoffnung und Schmerz, dieser Weg ist kein Block
Ich hab gelernt, wie man fällt, ohne unten zu bleiben
Denn der Wille wird härter, wenn die Zeiten uns treiben
Keiner sieht, was im Innern passiert
Was ich lach', ist Fassade, was ich schreib', ist mein Schild
Ich hab Freunde verloren und Narben gesammelt
Doch der Blick bleibt nach vorn – auch wenn alles mal wackelt
[Hook – mit mehr Druck]
Egal wie tief ich fall', ich steh'
Auch wenn der Wind mich bricht, ich geh'
Mit blutigen Händen durch das Feuer
Denn wer nichts riskiert, bleibt nur ein Träumer
[Part 2 – entschlossen, wütend und klar]
Ich war allein mit mir selbst, keiner hat mich gefragt
Ob mein Herz noch schlägt oder längst schon versagt
Doch ich hab mir geschworen: Ich geb’ niemals auf
Denn aus Asche wird Stahl, wenn man selber drauf baut
Du siehst das Licht nur, wenn du durch Dunkelheit gehst
Wenn dein Rücken bricht und du trotzdem bestehst
Ich brauch kein Mitleid, ich brauch mein Ziel
Denn ich weiß, wer ich bin – und das bleibt stabil
[Bridge – ruhig, aber intensiv]
Sie sagten: "Du packst das nicht." – Doch ich pack' das jetzt
Denn wer nie gefallen ist, weiß nicht, was Stärke echt ist
Ich trag mein Herz wie ’ne Rüstung aus Stahl
Und selbst wenn ich verlier’, war ich niemals egal
[Finale Hook – mit Chor, Gänsehautfeeling]
Egal wie tief ich fall', ich steh'
Auch wenn der Wind mich bricht, ich geh'
Mit blutigen Händen durch das Feuer
Denn wer nichts riskiert, bleibt nur ein Träumer