„Warm wie dieses Licht“
Vers 1:
Die Küche riecht nach Zimt und Teig,
Mehl liegt noch auf dem Tisch verteilt,
irgendwo läuft leise Musik,
und keiner hat es wirklich eilig heut.
Draußen fällt der Schnee ganz sacht,
drinnen ist nur warmes Licht,
und ich steh hier einen Moment
und merk, wie gut sich Frieden anfühlt.
Pre-Chorus:
Kein großes Wort,
kein lauter Klang –
nur dieser Augenblick.
Refrain:
Und der Baum steht still im Zimmer,
Kerzen brennen weich und klar,
alles fühlt sich leichter an hier,
so als ob es immer so war.
Zwischen Lachen, leisen Stimmen
liegt genau das, was uns hält:
dieser kleine, warme Moment
ist grad alles auf der Welt.
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Vers 2:
Fenster leicht beschlagen vom Kochen,
draußen kalt, doch hier ist’s still,
jemand summt in einer Ecke,
ohne Plan, einfach weil er will.
Tassen klirren, Schritte leise,
irgendwer ruft aus dem Flur,
und ich denk, wenn Zeit so wäre,
bräucht es eigentlich nicht viel mehr nur.
Pre-Chorus:
Kein irgendwo,
kein später dann –
nur hier und jetzt, ganz nah.
Refrain:
Und der Baum steht still im Zimmer…
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Bridge:
Vielleicht vergeht das alles wieder,
morgen ist die Welt so laut,
doch ich nehm mir diesen Abend
und halt ihn irgendwo fest im Bauch.
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Letzter Refrain (sanft → voll):
Und der Baum steht still im Zimmer,
Kerzen brennen weich und klar,
und wir sind genau hier zusammen –
mehr braucht es gerade nicht, ist wahr.
Zwischen Plätzchenduft und Lichtern
liegt ein Frieden, der nichts will –
nur dass wir kurz stehen bleiben
und die Welt für einen Moment still.