

Prompt / Lyrics
Titel: Herbstwind ⸻ Intro Ho ya hé – der Wind erhebt sein Lied, Ho ya hé – das durch die Felder zieht. ⸻ Strophe 1 Über weiten, stillen Feldern liegt ein kühler, goldner Schein. Bunte Blätter tanzen leise, lassen los und treiben heim. Zwischen Ästen klingt ein Flüstern, das der Wind durch Zweige trägt, und die Luft ist voll von Farben, die der Herbst ins Leben legt. ⸻ Zwischenteil Ho ya hé – ein Ruf aus weiter Sicht, Ho ya hé – der uns durch den Nebel führt. ⸻ Strophe 2 Blätter wirbeln durch die Wege, malen Kreise in die Zeit. Warme Töne, sanft und leuchtend, tragen tiefe Ruhigkeit. Und in jedem leisen Fallen liegt ein Stück von Abschied drin, doch zugleich ein stilles Wissen: Alles hat auch seinen Sinn. ⸻ Refrain (nordisch) Ho ya hé – der Wind erhebt sein Lied, Ho ya hé – das durch die Felder zieht. Hé ra hó – die Blätter tanzen weit, Hé ra hó – durch die stille, kühle Zeit. Ho ya hé – ein Ruf aus weiter Sicht, Ho ya hé – der uns durch den Nebel führt. ⸻ Strophe 3 Kühler Wind streift durch die Straßen, nimmt, was längst bereit ist, mit. Und ich spür in all dem Fallen auch in mir den nächsten Schritt. Zwischen Gehen und Verändern liegt ein leiser Neubeginn, denn im Loslassen der Dinge liegt oft mehr, als ich gewinn. ⸻ Refrain (groß) Ho ya hé – der Wind erhebt sein Lied, Ho ya hé – das durch die Felder zieht. Hé ra hó – die Blätter tanzen weit, Hé ra hó – durch die stille, kühle Zeit. Ho ya hé – ein Ruf aus weiter Sicht, Ho ya hé – der uns durch den Nebel führt. ⸻ Refrain (Wiederholung / steigern) Ho ya hé – der Wind erhebt sein Lied, Ho ya hé – das durch die Felder zieht. Hé ra hó – die Blätter tanzen weit, Hé ra hó – durch die stille, kühle Zeit. ⸻ Outro (ruhig ausklingen lassen) Ho ya hé – der Wind wird langsam still, Ho ya hé – trägt, was bleiben will. Hé ra hó – die Blätter ruh’n im Licht, Hé ra hó – und der Tag vergeht ganz sacht.
Tags
Celtic nordic rauh, female
3:29
No
3/18/2026