Intro]
[Deep somber piano melody]
[Distant church bell tolls]
[Single weeping violin]
[Verse 1]
Der Wein ist sauer, das Feuer brennt kalt,
Die Schatten der Eiche sind tausend Jahr’ alt.
Du liegst im Laken, so weiß wie der Schnee,
In deiner Brust ruht das Ende vom Weh.
Ich halte die Hand, die mich einst aus dem Dreck,
Doch der Atem wird kürzer, die Wärme muss weg.
[Pre-Chorus]
[Low cinematic drums start]
Hörst du den Reiter? Er wartet im Wind.
Er nimmt keine Goldstücke, er ist für uns blind.
Er trennt, was wir schworen, mit eisiger Hand,
Und streut unsere Träume wie Asche ins Land.
[Chorus]
[Explosive orchestral dark country]
[Heavy stomps and claps]
Denn die Liebe ist ein Anker, doch der Tod ist das Meer,
Und ohne dein Leuchten ist der Himmel so leer.
Ich grab’ dir ein Bett unterm schwarzen Gestein,
Und sperre mein Herz in die Dunkelheit ein.
Oh, der Staub zu Staub, und das Blut zu Wein,
In der Hölle der Liebe bin ich ewig allein.
[Verse 2]
Draußen am Hügel, da rufen die Krähen,
Sie haben das Ende schon lange gesehen.
Jeder Kuss war ein Siegel, jeder Schwur war ein Strick,
Es gibt aus dem Schatten kein’ Weg mehr zurück.
Ich leg’ dir die Münzen auf die Augen so müde,
Damit du den Frieden am Ende auch kriegst.
[Chorus]
Denn die Liebe ist ein Anker, doch der Tod ist das Meer,
Und ohne dein Leuchten ist der Himmel so leer.
Ich grab’ dir ein Bett unterm schwarzen Gestein,
Und sperre mein Herz in die Dunkelheit ein.
Oh, der Staub zu Staub, und das Blut zu Wein,
In der Hölle der Liebe bin ich ewig allein.
[Bridge]
[Piano solo with emotional violin]
Warte auf mich, wo der Fluss nicht mehr fließt,
Wo die Sonne den Boden niemals genießt.
[Outro]
[Fading music]
[Only ticking clock sound]
Nur Staub...
Nur Staub...
[Final heavy drum hit]
[End]