21 und schon so müde,
die Nächte lang, die Träume schwer.
Die Bücher drücken, Herzen fragen:
„Warum tu’ ich mir das noch an?“
Siehst dein Spiegelbild so leise,
Augen voller Zweifel, leer.
Doch tief in dir schlägt eine Stimme,
die sagt: „Gib dich noch nicht her.“
Und wenn der Weg dich niederdrückt,
und keine Kraft mehr bleibt –
schau zurück auf die Gesichter,
die dich tragen alle Zeit.
Denn du gehst weiter,
auch wenn du fast zerbrichst.
Deine Familie steht hinter dir,
gibt dir Halt, verlässt dich nicht.
Du gehst weiter,
die Hoffnung bleibt in dir.
Auch wenn die Welt dich manchmal bricht,
dein Herz sagt: „Ich bleib’ hier.“
Die Ausbildung ein Berg von Steinen,
du kämpfst dich Schritt für Schritt hinauf.
Und manchmal wünschst du dir nur leise,
jemand nimmt dir alles ab.
Doch wenn du heimkommst, lachen Stimmen,
Arme halten dich ganz fest.
Du bist Teil von etwas Größerem,
das dich leben lässt.
Und wenn der Weg dich niederdrückt,
und keine Kraft mehr bleibt –
schau zurück auf deine Wurzeln,
die dich tragen alle Zeit.
Denn du gehst weiter,
auch wenn du fast zerbrichst.
Deine Familie steht hinter dir,
gibt dir Halt, verlässt dich nicht.
Du gehst weiter,
die Hoffnung bleibt in dir.
Auch wenn die Welt dich manchmal bricht,
dein Herz sagt: „Ich bleib’ hier.“
Und irgendwann wirst du verstehen,
warum das alles sein muss.
Jeder Tag, den du bestehst,
macht dich stärker als zuvor.
Du gehst weiter,
auch wenn du fast zerbrichst.
Deine Familie steht hinter dir,
gibt dir Halt, verlässt dich nicht.
Du gehst weiter,
die Hoffnung bleibt in dir.
Auch wenn die Welt dich manchmal bricht,
dein Herz sagt: „Ich bleib’ hier.“
21 – und doch schon weiter.
Und du weißt: Du bist nicht allein.