[Strophe 1]
Ich seh die Schatten, kalt und leer,
verstecktes Herz, Gift im Heer.
Sie reden Lügen, kalt wie Stein,
jeder Schritt ein falscher Schein.
Die Welt ist hart, nichts ist echt,
Verrat trägt Masken, schwach und schlecht.
Lügen wiegt schwer, ein dunkles Kleid,
ich zerbrech die Mauer, griffbereit.
[Pre-Refrain]
Feuer brennt tief in der Brust,
widersteht der kalten Lust.
Sie bringen nur Schmerz und Leid,
kein Erbarmen, nur Härte weit.
[Refrain]
Feuerherz, kalt wie Stahl,
zerreißt das Dunkel ohne Wahl.
Herzen schwarz, zerbrochen, leer,
ich steh allein – und will mehr.
[Strophe 2]
Gift im Fluss der Zeit verläuft,
Gebrochenes wird aufgehäuft.
Falsche Masken, falscher Schein,
doch ihr wahres Ich – so klein.
Ich kämpf für wahr und echt,
gegen Hass und falsches Gefecht.
Schatten vergehn, Licht erwacht,
mein Weg klar in dunkler Nacht.
[Pre-Refrain]
Flammen schlagen, niemals aus,
Kraft erwächst im dunklen Haus.
Eure Welt zerfällt zu Staub,
nur die Wahrheit bleibt im Lauf.
[Refrain]
Feuerherz, kalt wie Stahl,
zerreißt das Dunkel ohne Wahl.
Herzen schwarz, zerbrochen, leer,
ich steh allein – und will mehr.
[Bridge]
Kein Platz für euch in meinem Reich,
Lügen fallen, nah und gleich.
Schlag für Schlag wird alles neu,
Wahrheit lebt, kalt und frei.
(Gitarrensolo - wütend, massiv)
[Finaler Refrain]
Feuerherz, kalt wie Stahl,
zerreißt das Dunkel ohne Wahl.
Herzen schwarz, zerbrochen, leer,
ich steh allein – und will mehr.
[Outro]
Bau Mauern auf, Stück für Stück,
Kein Raum für Verrat, kein Zurück.
Wer ohne Herz lebt leer und kalt,
bleibt verloren, bleibt Gewalt.