(Strophe 1)
Du trägst ’nen Sack voll Steinen, schwer wie Stahl,
er zermürbt dich leise, gnadenlos und brutal.
Was dich nur lähmt, reiße aus deinem Griff,
entfessel die Kraft, brich den eisernen Riff.
(Refrain)
Lass alles los, was dunkle Schatten wirft,
was deine Stimme bricht, dein Feuer erstirbt.
Nimm nur an, was dich stärkt im Sturmgebraus,
was dich erhebt – du bist dein eig’ner Applaus. x2
(Strophe 2)
Die Stimmen hallen kalt, wie Maschinenklang,
doch du bist härter, trägst den neuen Drang.
Geh deinen Weg, so roh und ungeschönt,
wo jede Last von dir im Feuer vergeht.
(Refrain)
Lass alles los, was dunkle Schatten wirft,
was deine Stimme bricht, dein Feuer erstirbt.
Nimm nur an, was dich stärkt im Sturmgebraus,
was dich erhebt – du bist dein eig’ner Applaus. x2
(Bridge)
Du bist kein Lastenträger, sondern Maschine frei,
deine Energie brennt wie Industrie-Feuerbrei.
Jeder Moment, den du jetzt rollst und spürst,
ist ein Signal, das deine Freiheit führt.
(Refrain – final)
Lass alles los, was dunkle Schatten wirft,
was deine Stimme bricht, dein Feuer erstirbt.
Nimm nur an, was dich stärkt im Sturmgebraus,
was dich erhebt – du bist dein eig’ner Applaus. x2
(Outro)
Wenn dein Herz zum Beat der Maschinen schlägt,
ist neues Leben, das im Dunkel lebt.