In der Dunkelheit der Küche, Mitternacht ruft laut,
Die Dose leer, der Hunger brennt – ihr Bauch ist aufgebraut.
Ein Schatten huscht, so flink, so klein,
Die Maus lacht leis – das kann nicht sein!
Sie hebt sich hoch, der Boden bebt,
Ein Monument aus Fell, das lebt!
Doch jeder Schritt klingt wie ein Schlag,
Der Boden zittert – Tag für Tag!
Too fat to hunt!
Sie rollt statt zu rennen,
Too fat to hunt!
Die Pfoten – kaum zu erkennen!
Sie will jagen, doch die Welt lacht laut,
Ein Krieger im Pelz, vom Hunger gebaut!
Too fat… to hunt!
Der Napf – ihr Tempel, die Couch – ihr Thron,
Ein Reich aus Krümeln, aus Fleisch und Lohn.
Die Maus tanzt wild auf ihrem Kopf,
Sie blinzelt träge – das ist ihr Stopp.
Fell wie Stahl, doch der Wille ist schwach,
Ihr Magen knurrt, der Mond lacht nach!
„Spring, du Katze!“ – die Seele schreit,
Doch die Gravitation gewinnt erneut!
Too fat to hunt!
Ein Herz aus Gold, ein Bauch aus Stein,
Too fat to hunt!
Doch sie gibt niemals auf, allein!
Die Maus entkommt, doch sie bleibt stolz –
Königin des Kühlschranks, Herrin des Rolls!
Sie legt sich hin, der Traum beginnt,
Von einer Jagd, die nie gewinnt.
Doch tief im Fell, da glüht ihr Mut –
Denn fette Katzen – sind fucking gut!