[Strophe 1]
Ich lag im Staub, ganz ohne Licht,
der Himmel grau, mein Herz zerbricht.
Kein Wort, kein Ton – nur mein Gedanke:
„War’s das jetzt? War ich zu schwach?“
Doch tief in mir, da war noch Glut,
ein letzter Funke, wilde Wut.
Ich stand wieder auf, die Knie voll Schrammen,
doch ich geh los – gegen alle Flammen.
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[Refrain]
Herz schlägt laut in der Dunkelheit,
zwischen Trümmern und Vergangenheit.
Ich bin mehr als mein tiefster Fall –
steh ich wieder auf, dann steh ich überall.
Herz schlägt laut – und ich leb.
Herz schlägt laut – weil ich geb,
was in mir brennt, was keiner sieht –
mein Traum tanzt weiter, auch wenn er flieht.
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[Strophe 2]
Sie sagten oft: „Du wirst es nie.“
Doch ich schrieb meine Melodie.
Aus jedem „Nein“ ein neues Kapitel,
aus jedem Schmerz ein gold’ner Titel.
Ich zähl Narben wie Trophäen,
wer sie kennt, wird mich versteh’n.
Denn was uns bricht, das formt uns auch –
aus Asche wächst der Lebenshauch.
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[Refrain]
Herz schlägt laut in der Dunkelheit,
zwischen Trümmern und Vergangenheit.
Ich bin mehr als mein tiefster Fall –
steh ich wieder auf, dann steh ich überall.
Herz schlägt laut – und ich leb.
Herz schlägt laut – weil ich geb,
was in mir brennt, was keiner sieht –
mein Traum tanzt weiter, auch wenn er flieht.
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[Bridge] (ruhiger, atmosphärisch)
Und wenn ich falle, dann nicht allein,
die Schatten lernen auch zu verzeih’n.
Ich trag mein Licht durch jedes Tal –
ich bin nicht perfekt, doch real.
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[Finaler Refrain]
Herz schlägt laut – hörst du's auch?
Es trotzt dem Sturm, dem Selbstzweifelrauch.
Ich bin hier, mit allem was ich bin –
kein Weg zu weit, kein Ziel zu dünn.
Herz schlägt laut – bis zuletzt.
Herz schlägt laut – unersetzt.
Ich geh nach vorn mit jedem Schritt –
mein Herz schlägt laut, nimm es mit.