Instrumental-Intro (neu)
Leises Klavier, als würde ein warmer Wind durch alte Erinnerungen wehen.
Ein leiser Chor im Hintergrund, wie ein Flüstern:
„Ich bin bei dir…“
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Strophe 1 (unverändert)
Oma, seit du fort bist, fühlt sich die Welt ein bisschen leiser an,
als hätte jemand den Sonnenschein gedimmt, den du immer angezündet hast.
Ich seh’ dich manchmal noch im Garten – wie du lachst und Blumen gießt,
und für ’nen Moment vergess ich, dass du hier auf Erden fehlst.
Pre-Chorus (unverändert)
Du warst mein Zufluchtsort, mein sicherster Platz,
hast aus jedem Sturm einen warmen Abend gemacht.
Und wenn ich heut’ an dich denke, spür ich dein Licht,
als würdest du leise flüstern: „Kind, ich verlass dich nicht.“
Refrain (unverändert)
Oma, ich liebe dich – so tief, dass keine Zeit es nehmen kann,
and manchmal wünsch ich mir, ich könnte nur noch einmal zu dir ran.
Ich trag dich in meinem Herzen, wie ein Stern, der immer scheint,
auch wenn du weit weg bist – du bleibst, du bleibst, du bleibst bei mir, mein Schatz.
Oma, ich vermiss dich… jeden Tag, jede Nacht.
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Zwischenspiel (neu)
Eine Geige setzt ein, begleitet von einem ruhigen Piano.
Bilder im Kopf: Sommerabende, Tee, warme Hände, Geschichten, die nie enden.
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Strophe 2 (unverändert)
Ich denk an deine Worte, an den Klang deiner Schritte im Flur,
wie du „alles wird gut“ gesagt hast – und irgendwie wurde es das nur durch dich.
Deine Wärme steckt in meinen Erinnerungen, wie kleine Lichter im Dunkeln,
und immer wenn ich falle, bist du da… irgendwo in meinem Rücken.
Bridge (unverändert)
Manchmal schau ich in den Himmel und such nach deinem Stern,
frag mich, ob du mich sehen kannst, ob du da oben lächelst – so wie früher.
Und dann spür ich plötzlich Frieden, ganz tief in mir,
als würde deine Hand meine halten und sagen:
„Ich bin hier… genau hier.“
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Refrain (wiederholt – neu)
Oma, ich liebe dich – so tief, dass keine Zeit es nehmen kann,
und manchmal wünsch ich mir, ich könnte nur noch einmal zu dir ran.
Ich trag dich in meinem Herzen, wie ein Stern, der immer scheint,
auch wenn du weit weg bist – du bleibst, du bleibst, du bleibst bei mir, mein Schatz.
Oma, ich vermiss dich… jeden Tag, jede Nacht.
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Outro (unverändert)
Und wenn mein Weg mal dunkel wird,
geh ich weiter – denn ein Teil von dir geht mit.
Oma… du fehlst.
Doch du bleibst.
Für Immer
Für immer