Strophe 1)
Der Schnee fällt leise wie Konfetti, das der Himmel für uns streut.
Die Stadt ist still, als hätte sie
für diesen Abend angehalten heut’.
Ich spür die Kälte auf den Straßen,
doch neben dir wird alles weich.
Dein Blick, dein Lachen, deine Nähe –
und plötzlich fühl ich mich zuhause, gleich.
(Pre-Chorus)
Und jedes Licht da draußen wird kleiner,
wenn du nur einmal meinen Namen sagst.
Ich brauch kein Wunder – du bist eins,
das mich durch jeden Wintertag trägt.
(Chorus)
Heiligabend nur mit dir,
mehr brauch ich nicht in diesem Jahr.
Kein goldner Glanz, kein großes Fest –
nur dein Herz, das neben meinem war.
Wir zwei im Kerzenschein,
die Welt da draußen darf vergeh’n.
Heiligabend nur mit dir –
ich will nirgendwo sonst steh’n.
(Strophe 2)
Der Duft von Zimt liegt in der Luft,
und du ziehst mich an dich wie ein Traum.
Deine Hände warm auf meinen,
so viel echter als jeder Weihnachtsbaum.
Wir reden über Dinge,
für die sonst nie genug Zeit bleibt.
Und jedes Wort von dir macht leise
aus meinem Herz ein kleines Weihnachtskleid.
(Pre-Chorus)
Und plötzlich wird’s warm – und alles stimmt,
als wär die Welt für uns bestimmt.
Wir zwei – ein kleines Winterteam,
das einfach liebt, ohne ein „Vielleicht“ im Sinn.
(Chorus)
Heiligabend nur mit dir,
mehr brauch ich nicht in diesem Jahr.
Kein goldner Glanz, kein großes Fest –
nur dein Herz, das neben meinem war.
Wir zwei im Kerzenschein,
die Welt da draußen darf vergeh’n.
Heiligabend nur mit dir –
ich will nirgendwo sonst steh’n.
(Bridge)
Und wenn der Morgen kommt, versprich,
dass du bei mir bleibst, ich bei dir.
Denn selbst die funkelndste Nacht verliert,
wenn du nicht bei mir bist – hier.
(Final Chorus)
Heiligabend nur mit dir,
mit dir fühlt sich die Zeit nach Frieden an.
So still, so warm, als ob die Welt
uns zwei für einen Moment verstehen kann.
Kein Geschenk kommt jemals ran,
an das, was ich in deinem Blick seh’.
Heiligabend nur mit dir –
und ich lass dich nie mehr geh’n.