Titel: Winterlicht
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Intro
Uhhhh huu mhhh
La la lý – der Morgen wird ganz still,
La la lý – weil alles ruhen will.
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Strophe 1
Über weiten, weißen Feldern
liegt ein leiser, klarer Schein.
Sanftes Licht auf stillen Wegen,
hüllt die ganze Welt nun ein.
Flocken sinken ohne Eile,
decken jede Spur nun zu,
und in dieser weiten Stille
findet alles seine Ruh.
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La la lý – ein Hauch im kalten Licht,
La la lý – der leise zu mir spricht.
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Strophe 2
Blasse Sonne hinter Schleiern,
zieht ganz still am Himmel hin.
Und die Welt wird weich und weiter,
alles wird ganz leicht darin.
Jeder Klang vergeht im Schweigen,
jeder Schritt wird langsam sacht,
und ich spür: In dieser Stille
wird mein Inneres ganz wach.
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Refrain (sanft / nordisch)
Ley la lý – die Stille trägt mich weit,
La la lý – durch Raum und durch die Zeit.
Ley la lý – ein Licht im Dunkel bleibt,
La la lý – das mich im Stillen leitet.
Ley la lý – ich geh und bleib doch hier,
La la lý – und alles ruht in mir.
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Strophe 3
Unter allem liegt ein Leuchten,
das man kaum zu fassen weiß.
Wie ein leises, tiefes Atmen
unter Schnee und unter Eis.
Und ich spür in dieser Kälte
eine Wärme, die nicht geht,
weil inmitten dieser Stille
schon ein neuer Anfang steht.
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Refrain (leicht größer)
Ley la lý – die Stille trägt mich weit,
La la lý – durch Raum und durch die Zeit.
Ley la lý – ein Licht im Dunkel bleibt,
La la lý – das mich im Stillen leitet.
Ley la lý – ich geh und bleib doch hier,
La la lý – und alles ruht in mir.
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Refrain (Wiederholung, ausklingen)
Ley la lý – die Stille trägt mich weit,
La la lý – durch Raum und durch die Zeit.
Ley la lý – ein Licht im Dunkel bleibt,
La la lý – das mich im Stillen leitet.
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Outro (sehr ruhig)
La la lý – der Tag wird leise still,
La la lý – weil alles ruhen will.
La la lý – die Welt hält sanft den Atem,
La la lý – und bleibt ganz still darin.