[Verse1]
Des Nachts, wenn’s heult im finstren Wald,
der Wolf, der friert, ihm ist ganz kalt.
Der Magen knurrt, er hat viel Hunger,
in seiner Höhle mit viel Kummer.
[Chorus]
Draußen heult der Wind so wild,
doch drinnen schläft mein süßes Kind.
Warm und sicher hier im Bett,
kein Wolf es je zu fassen kriegt.
[Verse2]
Er heult und jault vor Hungerplage,
doch wir sind hier, seit vielen Tagen.
Ich geb' ihm schnell ein Stückchen Fleisch,
das passt in seinen Magen rein.
[Chorus]
Draußen heult der Wind so wild,
doch drinnen schläft mein süßes Kind.
Warm und sicher hier im Bett,
kein Wolf es je zu fassen kriegt.
[Verse3]
Der Mondschein leuchtet seinen Weg,
zu seinen Brüdern auf dem Steg.
Dort kriegt er Futter, wird bald satt,
und schläft dann, im Kopf ganz matt.
[Chorus]
Draußen heult der Wind so wild,
doch drinnen schläft mein süßes Kind.
Warm und sicher hier im Bett,
kein Wolf es je zu fassen kriegt.
Draußen heult der Wind so wild,
doch drinnen schläft mein süßes Kind.
Warm und sicher hier im Bett,
kein Wolf es je zu fassen kriegt.
[Outro]
Schlaf, Kindlein, schlaf, sei ganz geschützt,
wir sind bei dir, du wirst beschützt.