Ich war nur ein Kind, barfuß auf den Straßen,
Träumte von Frieden, doch hörte Bomben prasseln.
Mein Drachen flog nicht, der Himmel war grau,
Doch ich hielt fest – an Hoffnung, an Vertrauen.
Mama sprach leise: „Hab Geduld, mein Sohn,
Allah sieht dich, auch im Trümmerthron.“
Ich sah mein Zuhause in Staub und Rauch,
doch in meiner Brust brennt ein ewiges „Glaub“.
⸻
(Hook / Refrain)
Aus der Asche steh ich auf, wie ein Phoenix im Wind,
Ich bin kein Opfer mehr, ich bin das kämpfende Kind.
Meine Träume, sie leben, auch wenn Mauern sie brechen,
Der Sieg wird kommen – auf Seiten der Gerechten.
⸻
(Strophe 2)
Ich malte Sterne auf verbrannte Wände,
Suchte ein Morgen in all dem Elende.
Sie nahmen mir Brüder, sie nahmen mein Land,
doch nicht den Glauben in meine Hand.
Ich hör die Welt schweigen, doch mein Herz schreit laut,
Für jedes Kind, das nie vertraut.
Für jede Mutter, die in der Nacht weint,
Für jeden Vater, der leise versteinert.
⸻
(Hook / Refrain)
Aus der Asche steh ich auf, wie ein Phoenix im Wind,
Ich bin kein Opfer mehr, ich bin das kämpfende Kind.
Meine Träume, sie leben, auch wenn Mauern sie brechen,
Der Sieg wird kommen – auf Seiten der Gerechten.
⸻
(Bridge)
Vielleicht bin ich klein, doch mein Mut ist groß,
Ich wachse aus Schmerz wie ein Olivenbaum bloß.
Und wenn ich fall’, dann fall’ ich im Licht,
Denn wer für Gerechtigkeit kämpft, vergisst sich nicht.
⸻
(Outro)
Ich bin der Junge, den ihr nie gebrochen,
der durch Feuer ging – und hat Hoffnung gerochen.
Wenn die Sonne aufgeht über Gaza’s Land,
steht ein Phoenix da – mit Herz und Verstand.