Strophe 1]
Ich seh’ die Welt in Flammen steh’n,
Kinder schrei’n, Mütter geh’n,
Trümmer, Rauch und Blut im Sand,
die Ummah weint in jedem Land.
Sie sagen Frieden, doch bringen Leid,
nehmen Gold, Öl und Heiligkeit,
bombardier’n, als wär’n wir Staub,
doch Allah sieht – Er hört uns auch.
[Refrain]
Oh Bruder, oh Schwester,
verlier die Hoffnung nie,
denn wenn die Nacht am dunkelsten,
dann kommt das Licht, glaub mir.
Er hat’s im Kuran versprochen,
sein Wort wird nie gebrochen,
die Löwen werden wieder steh’n,
und für Gerechtigkeit geh’n.
[Strophe 2]
Ich schrei zum Himmel: „Ya Rabb, warum?“
doch weiß, Geduld ist kein Irrtum.
So viele Tränen, doch kein Klang,
die Welt bleibt stumm – so lang, so bang.
Ich denk an All Amiin
wie sie kämpften mit Iman,
in Schlachten, wo kein Ausweg war,
doch Engel kamen – sichtbar, klar.
[Refrain]
Oh Bruder, oh Schwester,
verlier die Hoffnung nie,
denn wenn die Nacht am dunkelsten,
dann kommt das Licht, glaub mir.
Er hat’s im Qur’an versprochen,
sein Wort wird nie gebrochen,
die Löwen werden wieder steh’n,
und für Gerechtigkeit geh’n.
[Bridge]
Oh Tochter, oh Sohn, halt fest am Gebet,
auch wenn die Welt dich nicht versteht.
Das ist der Weg der Standhaften,
die in der Dunkelheit Hoffnung erschaffen.
[Outro]
Sie können uns schlagen,
doch nie unseren Glauben,
denn Allah ist mit den Geduldigen,
und Sein Sieg ist nah – so nah.
Oh Bruder, oh Schwester –
die Ummah wird wieder blüh’n,
wenn wir mit Herzen und Iman
zum Himmel schau’n und zieh’n.