Strophe 1:
Wir sehen ein Land, das wir nicht mehr kennen,
verloren in Regeln, die niemand benennt.
Träume erstickt, die Freiheit verraten,
doch wir stehen hier, um's Recht neu zu starten.
In Aschaffenburg weinten Herzen laut,
Magdeburgs Schmerz – ein Schrei, der nie verstaut.
Wir tragen die Wunden von Angst und Leid,
doch wollen zurück zu Gerechtigkeit.
Refrain:(Chor)
Wir wollen unser Deutschland wieder haben,
ein Ort für Freiheit, für all die Fragen.
Ein Land, das uns den Mut zurückgibt,
wo Menschlichkeit die Antwort ist.
Die Regierung, die uns belogen hat,
muss gehen, wir sind bereit für die Tat.
Strophe 2:
Die Straßen sind dunkel, der Mut wird klein,
doch tief in uns brennt noch ein heller Schein.
Wir denken an die, die hier alles gaben,
vergessen im Schatten, nicht mehr zu tragen.
Meinungsfreiheit stirbt, wo Schweigen regiert,
die Wahrheit verdreht, die Hoffnung verliert.
Doch dieses Volk wird nicht länger steh’n,
wir heben die Stimme, wir müssen geh’n!
Refrain: (Chor)
Wir wollen unser Deutschland wieder haben,
ein Ort für Freiheit, für all die Fragen.
Ein Land, das uns den Mut zurückgibt,
wo Menschlichkeit die Antwort ist.
Die Regierung, die uns belogen hat,
muss gehen, wir sind bereit für die Tat.
Bridge:
Wir denken an die Opfer, die nicht mehr hier,
ihr Schmerz, ihr Leben, sie mahnen uns: "Wir
dürfen nicht schweigen, nicht einfach vergeh’n,
wir müssen kämpfen, zusammen besteh’n."
Für Aschaffenburg, für Magdeburgs Leid,
für all die Tränen und für Gerechtigkeit.
Refrain (Reprise):( Chor)
Wir wollen unser Deutschland wieder haben,
mit Menschlichkeit, mit offenen Fragen.
Kein Platz für Angst, kein Ort für die Lügen,
wir stehen zusammen, das dürfen wir fügen.
Die Regierung muss gehen, sie hat uns verraten,
wir bauen ein neues, gerechtes Staaten.
Outro:
Für die Opfer, für die Wahrheit, für ein freies Land,
vereint in Hoffnung, Hand in Hand.
Die Zeit ist gekommen, wir gehen voran,
für ein Deutschland, das wieder strahlen kann.