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Strophe 1
Es wird kälter auf den Straßen, die Türen bleiben zu,
Was früher selbstverständlich war, scheint jetzt so fern wie Ruh.
Die Menschen werden leiser, doch der Schmerz schreit laut hinaus,
Wir brauchen eine Zukunft – sonst bleibt nichts mehr hier zuhaus’.
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Refrain
Was bleibt für uns, wenn keiner mehr hört?
Wenn Stimmen verhallen, der Schmerz ungestört.
Die Alten, die Jungen – vereint im Schmerz,
Doch die Hoffnung bleibt tief in jedem Herz.
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Strophe 2
Gedenken an die Opfer, die in Stille von uns gingen,
Ihr Leid soll niemals schweigen, ihr Ruf soll weiterklingen.
Die Politik hat längst versagt, der Weg führt in die Nacht,
Doch es muss sich etwas ändern – bevor es uns zerbricht in Macht.
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Bridge
Zu lange haben wir geschwiegen, doch jetzt ist es vorbei,
Wir stehen auf, wir kämpfen, für ein Morgen, das uns frei.
Eine neue Politik muss her, das Volk ruft es heraus,
Denn wer uns ewig klein hält, der sperrt die Zukunft aus!
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Refrain
Was bleibt für uns, wenn keiner mehr hört?
Wenn Stimmen verhallen, der Schmerz ungestört.
Die Alten, die Jungen – vereint im Schmerz,
Doch die Hoffnung bleibt tief in jedem Herz.
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Outro
Was bleibt für uns? Der Wille zum Kampf!
Für mehr Gerechtigkeit, für Liebe, Verstand.
Gedenken an Magdeburg – für all jene, die fehlen,
Lasst uns ihre Namen tragen und nie mehr verwehen.
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Widmung:
Zum Gedenken an die Opfer von Magdeburg – für alle, die kämpfen, trauern und hoffen. Die Politik hat versagt – jetzt liegt die Zukunft in unseren Händen.