1. Strophe
Ich steh’ am Morgen früh auf,
der Tag zieht hart an mir vorbei.
Ich arbeite, geb alles her,
doch was bleibt, ist nur die Schinderei.
Refrain
Politik, die keine ist,
wohin das Geld auch fließt.
Die Preise steigen, Träume geh’n,
wie soll’s denn weitergeh’n?
Wir wollen Frieden, Sicherheit,
ein Leben ohne Angst und Leid.
2. Strophe
Wer dieses Land einst aufgebaut,
wird heute oft vergessen.
Die Alten kämpfen Tag für Tag,
doch Hilfe bleibt vermessen.
In Pflegeheimen fehlt der Mut,
dabei wär Menschlichkeit ein Gut.
Refrain
Politik, die keine ist,
wohin das Geld auch fließt.
Die Preise steigen, Träume geh’n,
wie soll’s denn weitergeh’n?
Wir wollen Frieden, Sicherheit,
ein Leben ohne Angst und Leid.
Bridge
Abends auf den Straßen hier,
wir fühlen uns nicht mehr sicher.
Das Land verliert, was es mal war –
die Zukunft wird nur trister.
Doch wenn wir schweigen, bleibt es so,
das Volk muss aufsteh’n, sowieso!
3. Strophe
Steht auf, erhebt euch, seid bereit,
die Zeit der Lügen ist vorbei.
Wir kämpfen für ein sicheres Land,
das wieder fest zusammenstand.
Gemeinsam stark, die Stimme laut,
das Volk, das sich den Mut vertraut.
Refrain
Politik, die keine ist,
wohin das Geld auch fließt.
Die Preise steigen, Träume geh’n,
doch wir werden nicht mehr steh’n!
Wir wollen Frieden, Sicherheit,
die Zukunft liegt in unser'm Leid.
Outro
Das Volk muss sich erheben heut’,
sonst bleibt nichts mehr von unsre'm Stolz.
Für Pflege, Schutz, Gerechtigkeit –
der Weg nach vorn ist jetzt bereit!