„Der Skorpion“
Strophe 1:
Schwarze Nacht, kein Stern in Sicht,
Ein Schatten kriecht durchs Mondeslicht.
Er trägt den Stachel, kalt wie Stein,
Kein Herz ist sicher, niemand allein.
Refrain:
Skorpion, du König der Nacht,
In deinem Blick liegt dunkle Macht.
Ein Stich – und alles geht entzwei,
Liebe, Lüge, bleibt nur Blei.
Strophe 2:
Er spricht mit Worten, süß wie Gift,
Verspricht das Heil, doch bringt die Pflicht.
Sein Schweigen schneidet wie ein Schwert,
Er kommt, wenn keiner mehr dich hört.
Refrain:
Skorpion, du König der Nacht,
In deinem Blick liegt dunkle Macht.
Ein Stich – und alles geht entzwei,
Liebe, Lüge, bleibt nur Blei.
Bridge:
Er tanzt allein im Feuerkreis,
Verloren, wild – und eiskalt heiß.
Kein Ziel, kein Licht, kein sicheres Heim,
Doch in der Dunkelheit ist er daheim.
Letzter Refrain:
Skorpion, du König der Nacht,
Der Sturm in dir hat nie nachgelacht.
Ein Stich – und Wahrheit wird zum Fluch,
Vertrau ihm nie – er kennt Betrug.