Schlafen, doch der Traum bleibt leer,
Angst im Nebel, komm nicht mehr.
Jahr für Jahr vergeht im Kreis,
Herz aus Eis, die Seele weiß.
Jahr für Jahr – dieselbe Nacht,
die keine Ruhe mit sich bracht.
Dein Leben rinnt wie kalter Sand,
verloren schon, bevor es begann.
Ein Ende, das im Dunkeln liegt,
wo keiner mehr die Wahrheit wiegt.
Augen auf, doch blind vor Zeit,
Gefangen in der Einsamkeit.
Dein Spiegel zeigt ein müdes Licht,
doch wer du warst – erkennt man nicht.
Jahr für Jahr – dieselbe Nacht,
die keine Ruhe mit sich bracht.
Dein Leben rinnt wie kalter Sand,
verloren schon, bevor es begann.
Ein Ende, das im Dunkeln liegt,
wo keiner mehr die Wahrheit wiegt.
Und wenn du fällst, ganz ohne Ton,
hörst du den Wind – dein stiller Lohn.
Vielleicht wird irgendwann ein Licht
dich führen – oder auch nicht...
Jahr für Jahr – dieselbe Nacht,
doch heute hat sie dich bewacht.
Dein Leben bricht im leisen Ton –
und geht doch weiter, irgendwo.
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