(Strophe 1)
Tief unter der Erde, wo kein Licht mehr scheint,
Wo Flammen toben, das Feuer weint.
Dämonen singen in finsterer Nacht,
Ihr Chor von Leiden, vom Schmerz entfacht.
Im Thronsaal aus Schwefel, die Schatten so schwer,
Da thront Luzifer, der Morgenstern so leer.
Verstoßen vom Himmel, doch mächtig und kalt,
Herrscher der Unterwelt, in ewiger Gewalt.
(Refrain)
Oh, Hölle, du Reich der Qual,
Dein Feuer lodert ohne Wahl.
Luzifer, mit Flügeln verbrannt,
Führt seine Legionen durch Asche und Sand.
(Strophe 2)
Die Dämonen tanzen, ihr Lachen schreit,
In diesem Reich ohne Raum, ohne Zeit.
Gefangene Seelen, gebrochen und blind,
Ihr Schicksal besiegelt, der Teufel gewinnt.
Ein König der Nacht, ein Schatten, so klar,
Seine Augen glühen wie ein finsterer Star.
Die Ketten der Verdammnis umschließen sein Reich,
Ein Thron aus Gebeinen, die ewig bleich.
(Refrain)
Oh, Hölle, du Reich der Qual,
Dein Feuer lodert ohne Wahl.
Luzifer, mit Flügeln verbrannt,
Führt seine Legionen durch Asche und Sand.
(Bridge)
Und doch, tief im Dunkel, ein Flüstern erklingt,
Von Freiheit, von Hoffnung, die niemand mehr bringt.
Der Morgenstern zögert, ein Schatten zerfällt,
Doch die Ketten der Hölle halten die Welt.
(Refrain)
Oh, Hölle, du Reich der Qual,
Dein Feuer lodert ohne Wahl.
Luzifer, mit Flügeln verbrannt,
Führt seine Legionen durch Asche und Sand.
(Outro)
Tief in der Hölle, ein Flammenchor schallt,
Der Morgenstern herrscht, in Ewigkeit kalt.
Sein Name ein Flüstern, ein Brand in der Nacht,
Luzifer, der Gefallene, vom Himmel verlacht.