Strophe 1:
Ihr redet von Frieden, doch schaut weg beim Leid,
ihr nennt seinen Namen, als wär’s nur ein Streit.
Doch Kinder wein’n, Städte steh’n in Flamm’n –
und ihr schweigt, weil ihr euch nicht traut zu sag’n.
Refrain:
Sag doch endlich Frieden – aber richtig, nicht nur leer.
Nicht mit Putin feiern, wenn da draußen Bomben mehr.
Frieden heißt auch Mut, nicht sich wegzudreh’n,
wer schweigt zum Bösen, lässt es weitergeh’n.
Strophe 2:
Ihr ruft nach Verträgen, doch wem glaubt ihr da?
Dem, der mit Panzern kam – nicht mit Diplomatie, klar.
Ein Vertrag ist nichts wert, wenn Lügen regier’n,
wenn einer nur nimmt – und andre verlier’n.
Refrain:
Sag doch endlich Frieden – aber echt und ohne Macht.
Nicht für einen Diktator, der aus Trümmern Herrschaft macht.
Frieden braucht Wahrheit, Herz und Verstand,
nicht Parolen auf Plakaten, nicht vom rechten Rand.
Bridge:
Ein Wort kann heilen – doch nur, wenn’s ehrlich ist.
Nicht wenn du den Täter zum Opfer vermisst.
Wenn du Frieden willst, dann steh auch dafür ein,
und lass nicht die Lüge dein Kompass sein.
Refrain (Finale):
Sag doch endlich Frieden – laut und klar und ohne Spiel.
Nicht mit einem, der zerstört und nimmt sich, was er will.
Frieden ist mehr als nur stille Zeit,
es ist der Mut, der auch laut gegen Unrecht schreit.
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