Ich lauf den Weg nach oben, Stein auf Stein
Träume schwer wie Blei, will stark sein
Jeder Schritt ein Kampf im Gegenwind
Und ich frag mich leise: Wo du bist, mein Kind?
Warum? Warum siehst du nicht,
Wie das Licht in mir zerbricht?
Ich trag so viel auf meinem Herz,
Und jeder Tag ist voll mit Schmerz.
Doch ich geb nicht auf, nicht heut Nacht –
Auch wenn das Leben Schatten macht.
Die Hoffnung flüstert, leise und klein
„Du wirst irgendwann am Gipfel sein“
Doch dein Blick geht an mir vorbei
Und ich bleib zurück mit dem Schrei
Warum? Warum siehst du nicht,
Wie das Licht in mir zerbricht?
Ich trag so viel auf meinem Herz,
Und jeder Tag ist voll mit Schmerz.
Doch ich geb nicht auf, nicht heut Nacht –
Auch wenn das Leben Schatten macht.
Ich fall, ich steh, ich geh
Und glaub an das, was keiner sieht
Weil tief in mir ein Feuer lebt
Das selbst im Sturm nicht untergeht
Warum? Vielleicht siehst du's nie –
Doch ich trag weiter meine Melodie.
Schritt für Schritt durch jedes Leid –
Und irgendwann bist du vielleicht bereit.
Doch bis dahin geh ich allein –
Mit meinen Träumen, mit meinem Sein.
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