(Strophe 1)
Sie flüsterten leise und wünschten mir den Fall,
verborgen hinter einem Lächeln, so kalt und tödlich.
Doch Worte verlieren wie Messer an Gewicht,
wenn das Schicksal sie trifft – in ihrem eigenen Licht.
(Refrain)
Karma kam zurück, nicht zu mir, sondern zu dir.
Was du mir gewünscht hast, traf dich wie ein Tier.
Ich stand im Feuer, doch ich brannte nicht aus.
Du riefst den Sturm – ich kam heraus.
(Strophe 2)
Ich ging durch die Schatten, allein und verdreht,
doch Wunden heilen, wenn man weitergeht.
Du warst der Richter, der schnell verurteilte,
doch Karma legte dich in Ketten.
(Refrain)
Karma kam zurück, nicht zu mir, sondern zu dir.
Was du mir gewünscht hast, fiel wie ein Klavier.
Ich hielt mein Herz fest, weigerte mich, mich zu beugen,
doch deine Lügen – sie lernen jetzt zu fliegen.
(Bridge)
Ich brauche kein Rachelied,
denn das Leben schreibt es selbst.
Du hast deinen Weg verloren –
und nun siehst du, wie er fällt.
(Letzter Refrain)
Karma kam zurück, lautlos wie ein Dieb in der Nacht,
nahm alles, was dich einst stark machte.
Ich gehe meinen Weg – stolz, ungebrochen,
und du bleibst zurück – mit deinen versprochenen Flüchen.
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