[Verse]
Du bist wie ein Vogel der hoch hinaus fliegt
Manchmal so stark wie der Wind der dich wiegt
Doch dann stolperst du unsichtbar im Dreh
Fällst von oben als wäre nix okay
[Chorus]
Vogel ruh dich aus spür die Kraft in dir
Deine Federn heilen gib dir selbst ein Quartier
Lass die Welt mal stehen lass den Sturm vergeh’n
Finde deinen Takt lass die Zeit verweh’n
[Verse 2]
Manchmal schreit der Himmel doch du hörst ihn nicht
Die Farben verblassen verlieren das Licht
Doch tief in dir brennt ein Feuer so klar
Ein Funke der flüstert du bist immer noch da
[Chorus]
Vogel ruh dich aus spür die Kraft in dir
Deine Federn heilen gib dir selbst ein Quartier
Lass die Welt mal stehen lass den Sturm vergeh’n
Finde deinen Takt lass die Zeit verweh’n
[Bridge]
Flieg wenn du bereit bist flieg wenn du’s fühlst
Der Himmel verzeiht dir wenn du Tiefe wühlst
Stärke wächst in Brüchen das ist kein Betrug
Freiheit ruft nur dann wenn der Flug genug
[Chorus]
Vogel ruh dich aus spür die Kraft in dir
Deine Federn heilen gib dir selbst ein Quartier
Lass die Welt mal stehen lass den Sturm vergeh’n
Finde deinen Takt lass die Zeit verweh’n