Verse 1
Verse 1
Meine Jungs und ich, durch die Weide am Gehen,
Wollten Champignons finden, doch die blieben stehen.
Pilze auf dem Boden, doch nicht die, die wir wollten,
Der Himmel war grau, die Träume unbeholfen.
Pre-Chorus
Und da sah ich was, dachte kurz, ich träum,
Magersüchtige Kühe unterm grauen Himmelszelt.
Doch als ich näherkam, löst sich die Illusion,
Es war der Dalmatiner, der Hund meines Freunds.
Chorus
Wir suchten Champignons ,fanden nur Nebel und Licht,
Zwischen Pilzen und Trugbildern sahen wir’s nicht.
Ein Dalmatiner, wie ein Geist, mitten auf der Bahn,
In der Weide verloren, doch niemals allein.
Verse 2
Das Gras war feucht, der Boden roch nach Regen,
Unsere Schritte schwer, ohne Plan und ohne Segen.
Die Kühe waren keine, der Schein trügt so leicht,
Doch der Hund lief voraus, als die Wahrheit uns erreicht.
Pre-Chorus
Und da sah ich was, dachte kurz, ich träum,
Magersüchtige Kühe unterm grauen Himmelszelt.
Doch als ich näherkam, löst sich die Illusion,
Es war der Dalmatiner, der Hund meines Freunds.
Chorus
Wir suchten Champignons , fanden nur Nebel und Licht,
Zwischen Pilzen und Trugbildern sahen wir’s nicht.
Ein Dalmatiner, wie ein Geist, mitten auf der Bahn,
In der Weide verloren, doch niemals allein.
Bridge
Manchmal sucht man Gold und findet nur Stein,
Doch in all der Verwirrung scheint etwas klein.
Ein Hund, ein Freund, ein stiller Begleiter,
Er zeigt uns den Weg, durch die Nächte und weiter.
Chorus
Wir suchten Champignons , fanden nur Nebel und Licht,
Zwischen Pilzen und Trugbildern sahen wir’s nicht.
Ein Dalmatiner, wie ein Geist, mitten auf der Bahn,
In der Weide verloren, doch niemals allein.
Outro
Meine Jungs und ich, durch die Weide am Gehen,
Wollten Champignons finden, doch die blieben stehen.
Manchmal führt der Weg nicht zum Ziel, das wir seh’n,
Doch am Ende des Pfads bleibt der Hund und wir besteh’n.