[Verse]
Er sitzt allein, die Welt ist stumm,
Realität zersplittert, alles rundherum.
Sein Zimmer wie ein Kerker, nur der Bildschirm glüht,
Pixel sind die Freunde, die er nie fühlt.
[Chorus]
Im Schatten der Spiele, da findet er Licht,
Eine Welt ohne Schmerz, die Realität zerbricht.
Controller in der Hand, sein Herz schlägt still,
In der Dunkelheit des Pixels findet er, was er will.
[Verse 2]
Level steigen, doch die Seele sinkt,
Die Uhr tickt leise, während der Alltag ertrinkt.
Virtuelle Schlachten, wo er stark sein kann,
Doch draußen bleibt er der einsame Mann.
[Bridge]
Die Nacht verschluckt ihn, die Augen schwer,
Doch im Spiel, da lebt er, als wär's mehr.
Ein Held in Rüstung, mit Glanz und Macht,
Doch die Realität hält ihn in ihrer Nacht.
[Chorus]
Im Schatten der Spiele, da findet er Licht,
Eine Welt ohne Schmerz, die Realität zerbricht.
Controller in der Hand, sein Herz schlägt still,
In der Dunkelheit des Pixels findet er, was er will.
[Outro]
Die Welt aus Codes, sein sicherer Raum,
Doch hinter der Tür bleibt ein leerer Traum.
Ein Avatar lebt, wo er wirklich stirbt,
Zwischen Pixeln und Schatten, wo die Wahrheit irrt.