Wild ohne Grund
(Intro – hart und lachend)
„Frag mich nicht warum… ich weiß es selber nicht…
Ich bin einfach so… wild ohne Grund!“
Part 1
Ich reiß die Tür auf, Blick wie Sturm, Stimme wie Befehl,
Hardy nimmt sich jede Nacht, als wär’s ein Beuteziel.
Kein Plan, keine Logik, nur das Brennen im Blut,
jeder Schritt ein Gewitter, jeder Griff tut dir gut. („Brrrm!“)
Ich schmeiß dich rum wie Drinks an der Bar,
lass dich kreisen im Takt, bis dir nichts mehr klar.
Deine Haut mein Spielfeld, deine Lippen mein Preis,
und du kommst wieder, obwohl du längst weißt… („Haha…“)
Hook
Wild ohne Grund – Hardy kennt keinen Halt,
jeder Kuss ein Angriff, jede Nacht ein Gewaltakt.
Wild ohne Grund – ich brauch keinen Plan,
nur dein Körper, Baby, und den fang ich mir an. („Oh ja!“)
Part 2
Ich schmeck dich wie Schweiß auf ’ner Sommerhaut,
jeder Tropfen ein Rausch, der mich noch lauter macht.
Die Musik hämmert tief, mein Puls im Takt,
ich bin kein Tänzer, Baby – ich bin der, der dich packt. („Pack sie, Hardy!“)
Keine Fragen, kein „Warum“ – nur Instinkt und Gier,
du bist drin in meinem Modus, jetzt gehörst du mir.
Ich zieh dich nah ran, bis wir keinen Raum mehr haben,
und jede Sekunde schreit: Hardy muss dich laben. („Mmh…“)
Hook
Wild ohne Grund – Hardy kennt keinen Halt,
jeder Kuss ein Angriff, jede Nacht ein Gewaltakt.
Wild ohne Grund – ich brauch keinen Plan,
nur dein Körper, Baby, und den fang ich mir an.
Part 3
Wir werfen die Welt weg, alles fliegt, alles brennt,
jede Bewegung ein Riss, der das Jetzt neu trennt.
Ich halt dich fest, bis dein Blick sich verliert,
und die Lust nur noch tiefer und dreckiger wird. („Brrrm! Hardy lebt!“)
Kein Morgen, kein Sinn, nur das Hier und das Laut,
jeder Stoß wie ein Schrei, der im Schatten verbaut.
Und wenn die Nacht stirbt, bleibt nur ein Schwur im Mund:
Hardy bleibt… wild ohne Grund. („Ja!“)
Hook (Outro)
Wild ohne Grund – Hardy kennt keinen Halt,
jeder Kuss ein Angriff, jede Nacht ein Gewaltakt.
Wild ohne Grund – ich brauch keinen Plan,
nur dein Körper, Baby, und den fang ich mir an.
(Letzter Adlib)
„…weil’s einfach so ist.“