Asche auf’m Asphalt, Regen auf der Haut,
Wir sind Kinder dieser Blocks, keiner schaut hier raus.
Träume in der Tasche, doch die Wiege war aus Stein,
Jede Narbe schreibt Geschichte – Bruder, das muss so sein.
Ich kam von unten, wo die Sonne selten scheint,
Hab gelernt, wie man kämpft, wenn das Leben dich verneint.
Jede Nacht ein Gebet, jede Hoffnung ein Bluff,
Doch ich bleib auf der Spur, auch wenn keiner mehr glaubt, dass das klappt.
Zu viele Lügen in Gesichtern, kalt wie Beton,
Ich red mit dem Mond, er sagt mir: „Bleib strong.“
Kein Gold um mein Hals, doch Stolz auf der Brust,
Ich hab Hunger nach mehr, Bruder, kein Platz für Frust.
Asche auf’m Asphalt, Regen auf der Haut,
Wir sind Kinder dieser Blocks, keiner schaut hier raus.
Träume in der Tasche, doch die Wiege war aus Stein,
Jede Narbe schreibt Geschichte – Bruder, das muss so sein.
Sie sagen, bleib sauber – doch wasch mal Schuld mit Leitungswasser,
Wenn du weißt, wie kalt der Winter war, kein Vater, keine Maske.
Jede Ecke kennt mein Schattenbild,
Ich schwör, kein Film – das hier ist echt, kein Still.
Manchmal frag ich mich, wohin das alles führt,
Doch die Straße redet ehrlich, wenn sie deine Seele spürt.
Jeder Schritt auf dem Pflaster ist’n Teil meiner Spur,
Ich bin Asphaltpoet – roh, real und pur.
Ich bleib echt, bis der Letzte mich vergisst,
Mein Herz schlägt im Takt – Straße, du weißt, wer ich bist.
Vom Staub in den Wind, bis das Licht mich ruft,
Ich trag mein Viertel auf der Haut – Bruder, alles hat nen Grund.