(Intro)
(Wind weht, das Geräusch von fallendem Regen)
Die Welt ist grau, Konoha schläft...
aber die Schatten werden wach.
Es ist Zeit zu gehen.
(Hook)
Überall ist Schmerz, man sieht es in den Augen,
Keiner hier will mehr an das Gute glauben.
Das Blut auf dem Boden, es trocknet im Sand,
Ein ewiger Kampf um dieses verlorene Land.
(Part 1)
Ich zieh die Stirnband-Stulpe tief, die Seele ist schwer,
Wie Naruto damals – allein, das Herz ist leer.
Ich renne durch den Wald, die Visionen verschwimmen,
Höre in der Dunkelheit nur die inneren Stimmen.
Jeder Schritt ein Echo von dem, was wir verloren,
Für das Leiden geschaffen, für das Chaos geboren.
Die Faust geballt, das Chakra bebt in der Brust,
Ein Leben voller Opfer, ein Leben voller Frust.
(Bridge)
Siehst du die Wolken? Sie ziehen vorbei.
Ein letzter Schrei, dann ist es vorbei.
(Part 2)
Der Himmel färbt sich rot, wenn ein Held heute stirbt,
Weil die Gier nach Macht alles Schöne verdirbt.
Ein Körper liegt im Dreck, die Stille ist laut,
Hast du jemals einem Feind wirklich vertraut?
Ein kleiner Junge steht am Grab und er heult,
Vom Schicksal verraten, von der Hoffnung enttäuscht.
Die Tränen fallen heiß auf den kalten Stein,
Im Dorf der Blätter bist du niemals allein – und doch so allein.
(Hook)
Überall ist Schmerz, man sieht es in den Augen,
Keiner hier will mehr an das Gute glauben.
Das Blut auf dem Boden, es trocknet im Sand,
Ein ewiger Kampf um dieses verlorene Land.
(Outro)
Wisch dir die Tränen ab...
Denn morgen beginnt die Schlacht von vorn.
Glaub an deinen Weg.
Dattebayo.