**Strophe 1:**
Ich spüre deine Nähe, Herrin, kalt und klar,
Dein Blick durchdringt die Nacht, so dunkel, so wunderbar.
Ich knie vor dir im Staub, bin dein treuer Sklave,
Gefangen in den Ketten, die ich heimlich für dich trage.
**Refrain:**
Ich bin dein Hund, dein Diener, dein Sklave,
In deinem Bann, verliere ich den Verstand.
Du führst mich tief in die dunkle Schlucht,
Wo nur die Nacht und deine Macht uns sucht.
**Strophe 2:**
Dein Atem streift mein Ohr, so sanft und doch so schwer,
Du lässt mich fühlen, was ich bin – nicht mehr und nicht mehr.
Du spielst mit meiner Seele, Herrin, ganz nach Lust,
Und doch verspüre ich nur eines – deine heiße Brust.
**Refrain:**
Ich bin dein Hund, dein Diener, dein Sklave,
In deinem Bann, verliere ich den Verstand.
Du führst mich tief in die dunkle Schlucht,
Wo nur die Nacht und deine Macht uns sucht.
**Bridge:**
Deine Peitsche küsst mein Fleisch, ich fühle deine Gier,
In dieser Nacht gehör ich nur dir.
Ich diene dir, Herrin, mit Leib und mit Blut,
Verloren in deinem Netz, doch es tut mir gut.
**Refrain:**
Ich bin dein Hund, dein Diener, dein Sklave,
In deinem Bann, verliere ich den Verstand.
Du führst mich tief in die dunkle Schlucht,
Wo nur die Nacht und deine Macht uns sucht.
**Outro:**
Im Schatten deiner Macht, geb ich mich dir hin,
Herrin, nimm mich ganz, bis ich nicht mehr bin.
Ich bin dein Hund, dein Diener, dein Sklave,
Dein Wille ist mein Gesetz, dein Wort mein Befehl.