**Verse 1:**
Schatten tanzen auf zerbrochenen Mauern,
Echo von Stimmen, die keiner mehr kennt.
Die Zeit tropft langsam, ein endloser Tropfen,
versiegelt die Wunden, doch nichts wird geheilt.
Ich folge den Linien, die nirgendwo enden,
gezeichnet auf Wellen aus flüchtigem Licht.
Ein leiser Ruf durchbricht meine Stille—
verloren, doch sehnend nach einem Gesicht.
**Chorus:**
Bring mich ins Licht,
versteh meine Not,
vertreib meine Angst,
nimm mich hier heraus.
**Verse 2:**
Fragmente von Träumen schweben im Raum,
Splitter aus Glas auf endlosem Grund.
Ein Spiegel zerreißt, was in mir verborgen,
zeigt mir ein Bild, das ich nicht mehr erkenne.
Gefangen in Räumen, die sich ständig verschieben,
der Himmel verbrennt, doch kein Funke erreicht mich.
Ich schreie nach Farben in grauen Spiralen—
die Schatten verblassen, doch halten mich fest.
**Chorus:**
Bring mich ins Licht,
versteh meine Not,
vertreib meine Angst,
nimm mich hier heraus.
**Bridge:**
Die Stille bebt, ein Herzschlag bricht,
ein Funke fällt, durchdringt das Nichts.
Ich breche durch—die Finsternis reißt,
ein neuer Klang—die Zeit zerfließt.
**Chorus (Variation):**
Bring mich ins Licht,
lös mich aus der Zeit,
zerstreu die Angst,
führ mich fort von hier.
**Outro:**
Das Dunkel schwindet, die Schatten verblassen,
die Stimmen verhallen, die Grenzen zerfallen.
Ich folge dem Ruf, dem Flüstern der Strahlen—
endlich befreit, ins Licht getragen.