**Intro Solo (Drehleier)**
*(sanft und schwebend, mit langsamen Tönen der Drehleier)*
**Intro (gesprochen)**
Dort, wo der Nebel die Wälder durchwandert,
Im fließend' Licht der Ewigkeit,
Seelen gefangen in flüsternden Winden,
Vereint mit dem himmlischen Geist.
**Vers 1 (ruhig, mystisch)**
In dämmernd' Hallen der *Weisheit verborgen*,
Verwobene Pfade der *Seele entflieh'n*,
Durch Sturm und Schatten die *Wahrheit erklungen*,
Ein *Ruf*, der die Geister berührt.
In den Höh'n der Gnade zu finden,
Wo der *Leib* mit dem Göttlichen ringt,
Erlöset von weltlichen *Banden*,
Durch den Quell, der *tief in uns singt*.
**Bridge (sanfter Übergang, spannungsreich)**
Oh fließend' Licht, *entbrenne* tief,
Erleuchte uns, die *Finsternis flieht*.
Durch dich allein, die *Erkenntnis erwacht*,
In dir, *o Flamme*, *unsere Macht*!
**Refrain (kraftvoll, mit Chorakzenten)**
Fließend' Licht der *Ewigkeit*,
Führ' uns durch die *Dunkelheit*!
Zeig' uns den Weg im *göttlichen Glanz*,
In deinem Schein, *erlöset der Tanz*.
*(Chor im Hintergrund)*
"Fließend Licht, fließend Licht!"
"Fließend Licht, fließend Licht!"
**Mittleres Solo (Laute)**
*(eindringlicher Lautenklang, das Thema der Melodie aufnehmend, dann mit Variationen)*
**Vers 2 (ruhig, wieder mystisch)**
Der Mond in den Nächten *der Träume erwacht*,
Verströmt seine Weisheit in *heiligen Klang*.
Geführt von den Stimmen der *ewigen Kraft*,
Wird Seele im Lichte *durchdrungen*.
Von Flammen und Wellen getragen,
Durchströmet die *Wahrheit uns sacht*.
Verkettet an Leben und Sterben,
Durch das, was die *Liebe entfacht*.
**Bridge (nochmals spannungsvoll)**
Oh fließend' Licht, *verbinde* uns,
Der Schmerz vergeht, *die Seele wird eins*.
Im Rausch der Zeit, *der Gnade entblüht*,
In dir, *o Quelle*, *der Frieden glüht*!
**Refrain (wieder kraftvoll mit Chor)**
Fließend' Licht der *Ewigkeit*,
Führ' uns durch die *Dunkelheit*!
Zeig' uns den Weg im *göttlichen Glanz*,
In deinem Schein, *erlöset der Tanz*.
*(Chor im Hintergrund)*
"Fließend Licht, fließend Licht!"
"Fließend Licht, fließend Licht!"
**Outro Solo (Schalmei)**
*(melancholische, aber erlösende Schalmei-Melodie, schwebend und erhaben)*
**Outro (sanft, flüsternd)**
Im Flusse der Zeit, wo *alles vergeht*,
Bleibt Licht und *Erkenntnis*, die ewig besteht.
Geführt durch die Nacht, im *Glanz der Gestalt*,
Vereint mit dem *Lichte*, der Schleier fällt bald.
**Outro Solo (Schalmei, fortgeführt)**
*(verhallend, leise verklingend)*