(Intro)
Ich trag' mein Erbe auf Schultern aus Stahl,
Jahre der Wut, doch ich fall' nicht ins Tal.
Feinde im Blick, doch sie meiden den Pfad,
Schreite wie Feuer, mein Wille ist hart.
(Verse 1)
Saiya im Blut, meine Adern sind Flammen,
Kämpfe allein, keiner fängt mich im Fallen.
Leben ein Ring, keine Gnade für Schwache,
Fäuste aus Stein, meine Seele in Waffen.
Jahre vergehen, doch der Hass bleibt bestehen,
Stürme im Kopf, doch ich lern' damit geh’n.
Keiner kann sagen, wo Enden beginnt,
Lauf durch die Schatten mit Feuer im Blick.
Feinde sind viele, doch keiner besteht,
Steh wie ein Titan, wenn der Sturm mich umweht.
Kopflos im Krieg? Nein, ich wähle den Weg,
Prinz ohne Krone, doch König im Fehn’.
(Hook)
Ich fall nie, steh auf, Blick nach vorn,
Feuer im Herz, meine Zukunft geformt.
Hör wie es donnert, das Echo so laut,
Saiya im Geist, niemals geblaut.
(Verse 2)
Jahre der Wut, meine Faust eine Waffe,
Blick in den Himmel, doch Sterne sind blasse.
Jeder Moment eine Prüfung im Dunkel,
Schatten sind Freunde, sie flüstern in Runen.
Rivalen am Tisch, doch sie beugen sich nicht,
Leben ein Schachzug, der König bleibt ich.
Grenzen gesprengt, keine Fesseln, die binden,
Stärke im Geist, keine Zweifel, die hindern.
Blau ist mein Feuer, die Flamme so heiß,
Gott in der Seele, doch Dämon im Geist.
Blicke ins Nichts, doch die Leere gibt Kraft,
Laufe durch Feuer und tanze in Nacht.
(Hook)
Ich fall nie, steh auf, Blick nach vorn,
Feuer im Herz, meine Zukunft geformt.
Hör wie es donnert, das Echo so laut,
Saiya im Geist, niemals geblaut.
(Bridge)
Ich seh' die Narben, die Zeit mir verpasst,
Jede Sekunde ein Kampf um die Macht.
Leben ist Prüfung, ich nehme sie an,
Saiya für immer, das Blut bleibt verdammt.
(Outro)
Nebel aus Staub, doch der Himmel bleibt weit,
Wut ist mein Antrieb, doch Friede so weit.
Keiner versteht, was in Dunkelheit wohnt,
Doch ich bleib' stehen, egal was hier droht.