.
(Intro)
Ich sprech mit Messern im Mund, Silben wie Splitter im Klang –
wenn ich reim', dann wie'n Skalpell, Sprache wird krank.
Kein Frieden, kein Filter, kein Fake – mein Atem ist scharf,
jede Line wie 'n Sturm durch dein zitterndes Sprachorgan.
(Part 1)
Zungenklinge – ich spalte Beats wie Schädeldecken,
Flex auf Takt, Triplettime, Bruder – Texte brechen.
Tinte ist toxisch, Vokale wie Vulkanglas,
meine Metaphern fliegen wie Darts durch dein Nasenmaß.
Ich schreibe wie Bluter, der nie wieder heilt,
jede Line 'ne Vernarbung – Realness geteilt.
Ich bin der Duktus, der dich durch Wortwellen schleift,
und dein Lieblingsrapper sieht aus wie 'n Anfänger in Geist.
Reim auf Reim, so präzise wie Genetik,
Flow so tief, du denkst: Hardy baut Mechanik.
Lyrisch radikal, jeder Takt ist Ritual,
meine Stimme wie 'ne Klinge, deine Crew wirkt banal.
(Hook)
Zungenklinge – schneid durch den Beat wie Titan,
jede Silbe ein Skalpell, jede Zeile ein Wahn.
Keine Pause, kein Gnade, kein Komma, kein Punkt –
nur Rhythmus und Schmerz, bis dein Kopfhörer funkt.
(Zzzzzzt – Schnitte im Takt, Brrrm, wir rollen durch Stahl!)
Zungenklinge – und du blutest verbal.
(Part 2)
Ich bau auf Dreifach-Reimstrukturen wie Kathedralen,
du baust auf Likes – ich bau dir Grabreden aus Skalen.
Meine Stimme ist ein Hammer auf gebrochne Gesichter,
ich schlag auf Beton – du schreibst Kinderreimgedichter.
Kein Filter, kein Weichzeichner – ich komm wie ich bin,
aus der Gosse zum Gipfel – mein Stolz ist mein Sinn.
Versmaß ist Disziplin, Taktgefühl Religion,
und der Flow boxt wie Tyson in 'nem Taktmillionenklon.
Ich bin der Grund, warum Rhyme-Books brennen,
weil ich Spuren hinterlass in den Schädelwänden.
Ich brauch kein Autotune, ich brauch nur Beats und Stift,
meine Wahrheit ist scharf – wie 'ne Zunge, die trifft.
(Bridge)
Triplettime in den Venen, keine Zeit für Lügen,
ich schreib mein Leben in Reimen, du in Selfie-Krügen.
Ich trag meine Narben wie Siegel aus Stahl –
und wenn ich reim', ist mein Herzschlag final.
(Part 3)
Noch enger, noch dichter, Flow wie in Ketten gelegt,
Reime ineinander verschlungen – kein Satz, der vergeht.
Ich stapel Silben wie Domino-Türme,
bis die Welt kippt und dein Standing in Trümmer sich stürze.
Jedes Wort wie 'n Beil, jeder Reim 'ne Lawine,
keine Pause, kein Halt, ich marschier durch die Szene.
Zungenklinge schneidet Takt wie 'n chirurgischer Eingriff,
du sprichst von Rap – doch dein Output bleibt kindlich.
Ich bin das Buch, das keiner versteht beim ersten Mal lesen,
doch wenn’s knallt, dann tief – keine Zeile vergebens.
(Outro)
Zungenklinge – das Echo bleibt lang,
jede Line ein Schnitt, jeder Takt mein Fang.
Ich geb kein'n Fick auf Trends, ich schreib mit Stolz,
und spuck Texte, die bleiben – wie graviert in Gold.
(Brrrm – Schnitte für die Seele, Hardy bleibt Soldat!)