Wir waren wie zwei Kapitel, vereint auf einer Seite
Haben uns blind verstanden, es wat klar dass ich dich begleite.
Dein Lachen war mein Zuhause, dein Schweigen mein Alarm
Doch irgendwann wurd’s leise, zu leise für den Charme
(Pre-Chorus)
Und ich hab oft geschwiegen, wenn Reden richtig wär
Bin weggelaufen, wo Nähe alles wär
Du hast gewartet, ich war nicht bereit
Doch ich seh jetzt klar — und es tut mir leid
(Chorus)
Zwischen uns liegt mehr als nur ein bisschen Zeit
Ein ganzes Leben, das nach Versöhnung schreit
Du warst mein Spiegel, mein Kompass, mein Licht
Und ich seh erst jetzt, wie sehr ich dich vermiss
Wenn du noch hörst, was mein Herz heut sagt
Dann hoff ich auf Vergebung, auf ein Ende des Gewissens, das an mir nagt.
(Strophe 2)
Wir haben Träume geteilt, und Ängste verdrängt
Die Welt zusammen erobert, einander geschenkt
Doch ich hab dich verletzt, nicht weil ich’s wollte
weil ich nicht wusste, was ich mit mir anfangen sollte.
(Pre-Chorus)
Und ich hab oft gehofft, dass du’s von selbst verstehst
Dass du bleibst, auch wenn ich mich dreh
Doch ich weiß, so funktioniert das nicht
Darum schreib ich dir jetzt – aus dem grellsten Licht
(Chorus)
Zwischen uns liegt mehr als nur ein bisschen Zeit
Ein ganzes Leben, das nach Versöhnung schreit
Du warst mein Spiegel, mein Kompass, mein Licht
Und ich seh erst jetzt, wie sehr ich dich vermiss
Wenn du noch hörst, was mein Herz heut sagt.
Dann hoff ich auf Vergebung, auf ein Ende des Gewissens, das an mir nagt.
(Bridge)
Vielleicht sind wir nicht mehr wie früher
Doch was wir waren, war echt
Und vielleicht trägt ein leiser Neubeginn
Was das Alte nicht mehr hält
(Finaler Chorus)
Zwischen uns liegt mehr als nur ein bisschen Zeit
Doch auch ein Funken, der vielleicht noch reicht
Du warst mein Spiegel, mein Kompass, mein Licht
Und ich hoff, du vergisst mich nicht
Wenn du noch fühlst, was einmal war
Dann ist es nie zu spät – für ein letztes „Ja“