Du kamst in mein Leben wie der erste warme Regen,
leise, aber stark genug, mein Herz neu zu bewegen.
Ich war ein Zug ohne Ziel, nur im Kreis gefahren,
bis du sagtest: „Bleib bei mir, auch an dunklen Tagen.“
Und ich wusste nicht, wohin das führt,
doch ich ging mit dir durch jede Tür.
Denn zwischen Sternen und Staub
halt ich deine Hand fest – hör nie damit auf.
Wenn die Welt wieder laut
und die Wahrheit zu schwer ist, dann trag ich uns raus.
Du bist mein Licht, wenn alles bricht,
mein „Ich bleib“, auch wenn ich eigentlich flieh.
Zwischen Sternen und Staub
ist nur eins, das ich brauch – und das bist du.
Du kennst meine Fehler, sogar die, die ich versteck,
doch du sagst immer wieder: „Hey, ich geh nicht weg.“
Manchmal frag ich mich heimlich, warum du mich willst,
doch du lächelst und sagst: „Weil du mein Herz erfüllst.“
Und ich bau dir ’ne Zuflucht in mir,
damit du weißt: Ich bleib bei dir.
Denn zwischen Sternen und Staub
halt ich deine Hand fest – hör nie damit auf.
Wenn die Welt wieder laut
und die Wahrheit zu schwer ist, dann trag ich uns raus.
Du bist mein Licht, wenn alles bricht,
mein „Ich bleib“, auch wenn ich eigentlich flieh.
Zwischen Sternen und Staub
ist nur eins, das ich brauch – und das bist du.
Und wenn die Zeit uns mal trennt,
komm ich rückwärts durch den Wind zu dir.
Denn kein Weg ist zu weit,
solang du wartest hier.
Zwischen Sternen und Staub
schreib ich deinen Namen – hör nie damit auf.
Und wenn mein Herz mal versagt,
dann schlägt es für zwei, weil deins mich noch trägt.
Du bist mein Licht, mein Gleichgewicht,
mein Versprechen, das niemals zerbricht.
Zwischen Sternen und Staub
ist das Schönste an mir – dass du mich liebst.