Ich seh dich an, du schaust weg,
unsere Blicke verliern sich im Dreck.
Die Worte schwer, der Himmel grau,
und trotzdem halt ich dich genau.
Jede Nacht, ein leiser Kampf,
du gehst vor, ich halt den Rand.
Die Liebe brennt, doch wir vergehn,
zwischen uns nur Schatten und Sehn.
Warum fällt es uns so schwer,
wenn wir uns doch so sehr begehr’n?
Du gehst, ich bleib, wir drehen uns im Kreis,
Liebe und Drama, ewig, kalt wie Eis.
Zwischen uns im Regen steh’n,
wollen wir uns halten oder geh’n?
Jeder Schritt ein Risiko,
doch ohne dich fühl’ ich mich so leer und so roh.
Liebe tut weh, Liebe ist Macht,
doch ich will dich heut Nacht.
Du schließt die Tür, ich steh davor,
hör dein Lachen, es klingt wie ein Tor.
Die Zweifel groß, das Herz so klein,
doch ohne dich will ich nicht sein.
Wir streiten laut, wir küssen still,
du bist das Feuer, ich der Wille.
Drama in uns, Liebe im Blick,
ein ständiger Tanz auf dünnem Glück.
Warum fällt es uns so schwer,
wenn wir uns doch so sehr begehr’n?
Du gehst, ich bleib, wir drehen uns im Kreis,
Liebe und Drama, ewig, kalt wie Eis.
Zwischen uns im Regen steh’n,
wollen wir uns halten oder geh’n?
Jeder Schritt ein Risiko,
doch ohne dich fühl’ ich mich so leer und so roh.
Liebe tut weh, Liebe ist Macht,
doch ich will dich heut Nacht.
Vielleicht sind wir kaputt,
vielleicht sind wir verrückt.
Doch wenn du mich verlässt,
hab ich alles verflucht.
Zwischen uns im Regen steh’n,
wollen wir uns halten oder geh’n?
Jeder Schritt ein Risiko,
doch ohne dich fühl’ ich mich so leer und so roh.
Liebe tut weh, Liebe ist Macht,
doch ich will dich heut Nacht.
Liebe und Drama, Sturm in mir,
doch mein Herz schreit nur nach dir.