[Intro]
(Beat baut sich langsam auf – tiefe 808s, metallisches Ticken im Hintergrund)
Ja…
Man macht es sich nicht einfach.
Aber wer will schon den leichten Weg, wenn die Evolution brennt?
Hör hin.
[Part 1: Das Raubtier im System]
Im Laufe der Zeit, wir kommen und gehen, doch keiner der bleibt
Steck den Kopf in die Zeitschleife, Species – das Schicksal entzweit!
Ich jage im Rudel, die Bedingungen starr,
Bedingungslose Gesetze, die der Affenpfad gab.
Kein Schritt zurück, wenn die Gegebenheiten zerren,
Das Fleisch wird mürbe, doch wir regieren die Herren!
Ich seh die Lebensumstände, die euch Ketten anlegen,
Während wir im Blutrausch die Wände zersägen.
Empfindliche Nerven, ein falscher Befehl,
Ich stech dir die Klinge direkt in die Seele!
Kein Pardon, wenn der Instinkt übernimmt,
Der Rhythmus, der drückt, bis das Fundament glimmt!
[Hook / Ohrwurm-Part] (Extrem eingängig, hallend, mit Druck gespuckt)
Wir sind Gefangene der Schleife, aber Apex im Revier!
Keine Gnade, kein Erbarmen – alles brennt in mir!
Immer weiter, immer schneller, bis die Uhr zerbricht,
Du siehst den Schatten in den Augen, doch du siehst mich nicht!
(Beat Drop – volle Energie)
Zeitschleife! Species! Wir kommen und gehen!
Zeitschleife! Species! Nur die Harten bestehen!
[Bridge] (Beat wird dumpfer, vocals nah am Ohr, fast gesprochen)
Du machst es dir aber auch nicht einfach, hhm?
Suchst nach Logik in einem System, das nur aus Zähnen besteht.
Aber weißt du, was mir jetzt echt ein Rätsel bleibt...
[Part 2: Die Abrechnung]
...warum du glaubst, dass du am Ende noch gewinnst,
Wenn du im Netz aus Angst und Paranoia schwimmst?
Die Zeitschleife dreht sich, und sie spuckt dich wieder aus,
Ein weiterer Versager, der zu spät den Fehler schaut.
Empfindliche Haut, wenn die Realität trifft,
Du schluckst die Kapsel und es schmeckt nach Gift.
Wir schreiben die Regeln neu, mit Blut und mit Tinte,
Bis auch der Letzte in der Dunkelheit versvindet.
[Outro] (Beat verklingt langsam, nur noch ein mechanisches Ticken)
Species...
Keiner bleibt.
Aber wir waren da.
Music one weil ich nie genug davon bekomm