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[Strophe 1]
Ich hab dein Zimmer selbst gestrichen,
den Teddy auf dein Kissen gelegt.
Hab Nächte durchgewacht in Sorgen,
wenn du geweint hast, still gebetet.
Hab jedes Wort, das du gesagt hast,
wie einen Schatz in mir bewahrt.
Doch irgendwo auf unsrem Weg
verlor ich dich – ganz ohne Plan.
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[Refrain]
Ich hab dich nie losgelassen,
auch wenn du gegangen bist.
Ich hab für dich gebrannt im Herzen,
doch du spürtest’s wohl nicht.
Ich wollte dein Zuhause sein,
doch war nur ein Schattenlicht.
Du bist dahin, wo Tränen wohnen –
und ich trag die Schuld in mir.
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[Strophe 2]
Ich sah dich kämpfen mit den Geistern,
die ich dir nicht nehmen konnt.
Ich hielt dich fest, doch meine Arme
waren wie aus dünnem Ton.
Du brauchtest mehr, als ich dir geben
konnte in der kurzen Zeit.
Und jetzt erzähl’n mir fremde Stimmen,
wie sehr du schreist vor Einsamkeit.
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[Refrain]
Ich hab dich nie losgelassen,
auch wenn du verschwunden bist.
Ich hab gehofft und heimlich gebetet,
dass du mich vermisst.
Ich wollte dein Zuhause sein,
ein Anker und ein Licht.
Doch du fielst hin, wo Schatten wohnen –
und ich trag die Schuld in mir.
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[Bridge]
Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte,
würd ich noch mehr für dich tun.
Noch fester halten, lauter lieben,
und jeden Zweifel überruhn.
Doch das Leben schreibt Geschichten,
die wir nicht versteh’n.
Und manchmal lässt es Liebe
auch einfach still vergehn.
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[Refrain – leise, dann steigend]
Ich hab dich nie losgelassen,
auch wenn du gegangen bist.
Ich trag dein Bild in meinem Herzen,
bis mein letzter Tag vergisst.
Ich wollte dein Zuhause sein,
doch war nur ein leiser Traum.
Du bist dahin, wo Narben wohnen –
doch ich hoff, du findest Raum …
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[Outro – gesprochen/gesungen]
… für Frieden,
für Licht,
für dich.
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