Vida vida vida louca , missverstanden,
Worte fallen, schlagen Wunden.
Sie wehen fort wie kalter Wind,
doch tiefer trifft, was ungesagt bleibt drin.
Und ich laufe gegen die Zeit,
mein Herz ist müde, trägt das Leid.
Bevor es schweigt, versuch ich’s laut,
zu rufen: Nichts ändert sich, wenn man nicht baut.
Vida vida vida louca, mein Herz will ruh’n,
ich darf nicht warten, darf nicht nur zuseh’n.
Ist der Schmerz auch groß, fang ich an zu sing’n,
bevor ich fall, will ich neu erblüh’n.
Nächte kalt und still wie Stein,
gebrochne Schwüre, Wege allein.
Doch im Innern glimmt noch Licht,
ein Rest von Liebe, der nicht zerbricht.
Und ich laufe gegen die Zeit,
mein Herz ist müde, trägt das Leid.
Bevor es schweigt, versuch ich’s laut,
zu rufen: Nichts ändert sich, wenn man nicht baut.
Vida vida vida louca, mein Herz will ruh’n,
ich darf nicht warten, darf nicht nur zuseh’n.
Ist der Schmerz auch groß, fang ich an zu sing’n,
bevor ich fall, will ich neu erblüh’n.
Nichts verändert sich, wenn ich nur schweig’,
doch sing ich laut, wird die Nacht ganz leicht.
Aus alter Qual wird Harmonie