Strophe 1:
Baaaaarum, baaaaarum bist du gegangen?
Hast mich stehen lassen – ohne Gnade.
Deine Schatten zieh'n durch meine Tage,
Deine Stille liegt auf meiner Seele schwer.
Strophe 2:
Ich wartete – so lang, so leise,
Jede Stunde eine neue Reise
In das Nichts, das du mir gabst,
In das Haus, wo du fehlst, jeden Tag.
Refrain:
Baaaaarum?
Warum kein Wort, kein Blick zurück?
Warum lässt du mich allein im Glück?
Baaaaarum?
Mein Herz ruft dich in dunkler Nacht –
Doch du kommst nie, nie mehr zurück.
Strophe 3:
Dein Lachen klingt nur noch in Träumen,
Ich seh uns noch durch Felder säumen.
Doch das Echo – es stirbt im Wind,
Weil wir längst verloren sind.
Refrain (Wiederholung)
Baaaaarum?
Warum kein Wort, kein Blick zurück?
Warum lässt du mich allein im Glück?
Baaaaarum?
Mein Herz ruft dich in dunkler Nacht –
Doch du kommst nie, nie mehr zurück.
Outro:
Baaaaarum…
Ich schrei in die Nacht –
Doch du hörst mich nicht mehr…
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