Strophe 1
Was machst du mit mir,
warum gehst du mir nicht mehr aus dem Kopf?
Obwohl ich verheiratet bin,
fühlt sich mein Herz plötzlich so unbewohnt.
Ich denke nur noch an dich,
verlier mich in Gedanken jede Nacht,
sehne mich nach deinen Händen,
hab mir das niemals so gedacht.
Pre-Chorus
Ich weiß, das hier darf nicht sein,
und doch fühlt es sich so echt an.
Zwischen Pflicht und dem Verlangen
fang ich langsam an zu wanken.
Refrain
Du bist der Gedanke, der bleibt,
wenn alles andere schweigt.
Ein Gefühl, das mich zerreißt,
weil es falsch ist und doch so leicht.
Ich kämpfe gegen mich selbst,
doch mein Herz hört nicht auf zu schrei’n.
Was machst du mit mir,
warum lässt du mich nicht frei?
Strophe 2
Ich spiel meine Rolle perfekt,
lächle, als wär alles okay.
Doch in mir brennt dieses Feuer,
das ich vor der Welt nicht seh.
Dein Blick reicht, um mich zu treffen,
wie ein Lied, das keiner hört.
Ich hab mir Grenzen versprochen,
doch jede ist längst zerstört.
Pre-Chorus
Ich such nach einem Ausweg,
nach Vernunft, die mich hält.
Doch jedes Mal, wenn ich dich spür,
vergess ich diese Welt.
Refrain
Du bist der Gedanke, der bleibt,
wenn alles andere schweigt.
Ein Gefühl, das mich zerreißt,
weil es falsch ist und doch so leicht.
Ich kämpfe gegen mich selbst,
doch mein Herz hört nicht auf zu schrei’n.
Was machst du mit mir,
warum lässt du mich nicht frei?
Bridge
Vielleicht ist es nur ein Moment,
vielleicht nur Illusion.
Doch er fühlt sich größer an
als jede rationale Option.
Wenn Liebe keine Regeln kennt,
warum tut sie dann so weh?
Letzter Refrain
Du bist der Traum, den ich verdräng,
der mich trotzdem nicht verlässt.
Zwischen Schuld und Sehnsucht
hab ich mich selbst vergessen.
Was auch immer das hier ist,
es trägt meinen Namen in sich.
Was machst du mit mir –
oder was mach ich mit mir?