Strophe 1
Ich hab gelernt zu funktionieren,
alles richtig, alles klar.
Doch irgendwo auf diesem Weg
war ich mir selbst nicht mehr nah.
Dann kamst du ohne Vorwarnung,
mit einem Blick, der mich trifft,
und plötzlich fühlt sich alles an,
als ob mein Herz wieder schlägt.
Pre-Chorus
Ich weiß, das hier ist nicht erlaubt,
und trotzdem fühlt es sich echt an.
Ich wollte nichts mehr fühlen –
bis du mich fühlen ließt.
Refrain
Du tust mir gut,
lässt mich lebendig sein.
Du bist verboten,
doch du fühlst dich richtig an.
Du bist, was ich gerade brauch,
auch wenn ich daran zerbrech.
Ich weiß, ich sollte gehen,
doch ich bleib – für diesen Moment.
Strophe 2
Ich trag Entscheidungen in mir,
die schwerer sind als sie scheinen.
Zwischen Pflicht und diesem Verlangen
hab ich verlernt, mich zu befreien.
Deine Nähe heilt und schmerzt zugleich,
wie ein süßer, stiller Schmerz.
Ich hab mir selbst so oft versprochen,
mein Herz schützt endlich mein Herz.
Pre-Chorus
Ich sag mir: „Reiß dich zusammen“,
doch du bringst mich aus dem Gleichgewicht.
Ein Lächeln von dir genügt,
und meine Stärke zerbricht.
Refrain
Du tust mir gut,
lässt mich lebendig sein.
Du bist verboten,
doch du fühlst dich richtig an.
Du bist, was ich gerade brauch,
auch wenn ich daran zerbrech.
Ich weiß, ich sollte gehen,
doch ich bleib – für diesen Moment.
Bridge
Vielleicht ist das nur ein Zwischenraum,
kein Anfang und kein Ziel.
Doch in deiner Nähe
fühl ich wieder, dass ich fühl.
Wenn richtig und falsch verschwimmen,
bleibt nur das, was ehrlich schreit:
Dass ich mich in dir verlier
und mich dabei selbst wiederfind.
Letzter Refrain
Du tust mir gut,
auch wenn es mich zerreißt.
Du machst mich lebendig,
auch wenn der Preis zu hoch ist.
Du bist, was ich gerade brauch,
mehr, als ich mir erlaub.
Du bist verboten –
und trotzdem mein Atem jetzt.
Outro
Vielleicht lass ich dich morgen los,
vielleicht auch nicht.
Doch heute Nacht
bist du das Licht.