Strophe 1
Es ist diese Unruhe unter meiner Haut,
jede Nacht zu laut, mein Herz viel zu laut.
Ich dachte, ich wär sicher, dachte, ich wär frei,
doch dann stehst du vor mir – und alles kippt entzwei.
Wir tragen beide Ringe aus Gewohnheit und Zeit,
doch mein Blick verrät mich, ich bin nicht mehr bereit.
Ich kämpfe gegen etwas, das ich nie gesucht hab,
und verliere mich langsam in dem, was ich hab verdrängt.
Pre-Chorus
Sag mir, warum fühl ich so viel, wenn ich es nicht darf?
Warum schreit mein Herz, obwohl mein Kopf mich warnt?
Refrain
Ich glaub, ich verliebe mich, und es zerreißt mich dabei,
denn du bist verboten, und doch fühlst du dich so richtig an.
Ich will dich so sehr, dass es mir Angst macht,
bitte verletz mich nicht, ich halt das kaum aus bei Nacht.
Ich bin unsicher, hab Angst, mich zu verlieren,
doch ich kann dich nicht lassen, egal, was wir riskieren.
Strophe 2
Jedes Wort von dir bleibt zu lang in mir stehen,
wie ein Feuer, das brennt, auch wenn wir weitergehen.
Ich lächle nach außen, spiel meine Rolle perfekt,
doch innerlich weiß ich, dass mein Herz dich entdeckt.
Ich will nichts zerstören, niemanden betrügen,
doch Gefühle halten sich nicht an Regeln und Lügen.
Zwischen Pflicht und Verlangen steh ich viel zu allein,
und frag mich, wie falsch kann etwas sein, das sich so echt anfühlt?
Pre-Chorus
Ich hab Angst vor dem Morgen, vor dem, was dann bleibt,
wenn aus diesem Gefühl nur Schuld übrig bleibt.
Refrain
Ich glaub, ich verliebe mich, und es zerreißt mich dabei,
denn du bist verboten, und doch lässt du mich nicht frei.
Ich will dich so sehr, dass ich mich selbst nicht erkenn,
bitte verletz mich nicht, ich lerne grad erst, mich zu kenn.
Ich bin unsicher, fall ohne Netz,
doch mein Herz schreit deinen Namen bis zum letzten Rest.
Bridge
Wenn das hier ein Fehler ist, warum fühlt er sich echt an?
Wenn das hier verboten ist, warum fängt mein Leben hier an?
Sag mir nicht, was richtig ist, sag mir nur, was du fühlst,
denn ich steh hier zitternd, weil du mein Innerstes berührst.
Letzter Refrain
Ich glaub, ich verliebe mich, auch wenn ich es nicht darf,
mein Herz steht in Flammen, mein Mut ist so schwach.
Bitte verletz mich nicht, ich bin schon so wund,
ich hab Angst vor der Wahrheit aus deinem Mund.
Du bist verboten, doch mein Herz kennt kein Gesetz,
und ich weiß nicht, ob ich dich verliere – oder mich selbst.
Outro
Innere Unruhe, leise schreit mein Herz,
zwischen Angst und Verlangen lern ich diesen Schmerz.