(Intro)
„Du wolltest das Extrem? Du kriegst den Abgrund. Atme tief ein... es riecht nach Ende. EXTREM-ENDE!“
(Strophe 1)
Es fing an als Pickel, klein und versteckt,
Doch über Nacht hat es den ganzen Körper bedeckt.
Grüne Soße läuft die Schenkel hinab,
Ich fühle mich heute wie ein wandelndes Grab.
Ich drück an der Leiste, ein Strahl schießt hervor,
Direkt an die Wand und dem Nachbarn ins Ohr.
Es riecht nach Verwesung, nach Kot und nach Fisch,
Heute decken wir den ganz besonderen Tisch!
(Hook 1)
(Mit brutaler Stimme gesungen)
Eiter-Endboss, spritz mir ins Gesicht!
Etwas Schlimmeres als das hier gibt es wohl nicht.
Schleimig und warm, eine gelbliche Flut,
Vergiss die Liebe, vergiss das Blut!
Fressen und Kotzen im selben Moment,
Bis die Entzündung das Fleisch vom Knochen trennt!
(Strophe 2)
Ich nehm den Strohhalm und saug an der Wunde,
Das ist die ekelhafteste Frühstücks-Runde.
Es schmeckt nach Metall und nach alter Chemie,
So eine Perversion erlebtest du nie.
Ich fülle es in Gläser, ich verkauf es als Wein,
Die ganze Welt soll an meinem Ausfluss teilsein.
Sexismus war gestern, heute ist’s Dreck,
Ich lecke den Eiter vom Badezimmer-Eck!
(Hook 2)
Eiter-Endboss, spritz mir ins Gesicht!
Etwas Schlimmeres als das hier gibt es wohl nicht.
Schleimig und warm, eine gelbliche Flut,
Vergiss die Liebe, vergiss das Blut!
Fressen und Kotzen im selben Moment,
Bis die Entzündung das Fleisch vom Knochen trennt!
(Bridge)
(Musik wird zu einem hämmernden Industrial-Lärm)
Keine Moral, keine Scham, keine Reue,
Ich schwöre dem Schmutz die ewige Treue.
Zieh die Haut ab, iss den Belag,
Das ist mein ganz persönlicher Feiertag!
(Strophe 3)
Jetzt lieg ich im Schleim, ein kläglicher Rest,
Ich hab die Pest und ich feiere das Fest.
Du willst mich küssen? Dann schlucke den Saft,
Der in meinem Inneren die Hölle erschafft.
Wir lösen uns auf, in einer Pfütze aus Gier,
Es gibt kein Uns mehr, es gibt nur noch das Tier.
Das ist das Ende, der Gipfel der Qual,
Abgestoßen und pervers – die allerletzte Wahl!
(Outro)
(Ein langgezogenes Würgegeräusch, gefolgt von einer Stille, die nur durch das Tropfen von Flüssigkeit unterbrochen wird)
„...hat noch jemand Hunger? Nein? Schade.“