(Strophe 1)
Ohne dich fühl ich mich leer
Wie ein Schiff ohne Meer
Kein Kompass, kein Ziel
Nur die Stille, die bleibt so viel
Du warst mein Licht in der Nacht
Hast aus Dunkelheit Liebe gemacht
Doch jetzt steh ich hier allein
Und wünsch mir, du wärst wieder mein
(Refrain)
Ich brauch dich auf meiner Seite
Nur du verstehst mich, ohne Worte, ohne Zeit
Ohne dich fehlt mir die Weite
Der Weg ist kalt und viel zu weit
Komm zurück, ich halt dich fest
Denn du bist, was mich leben lässt
(Strophe 2)
Jeder Tag fühlt sich gleich an
Ohne dich fehlt mir der Bann
Der mich hielt, wenn ich fiel
Deine Nähe – mein Lebensspiel
Ich red mit deinem Bild
Frag mich, ob du noch fühlst
Was ich fühl, tief in mir
Die Sehnsucht, sie führt nur zu dir
(Refrain)
Ich brauch dich auf meiner Seite
Nur du verstehst mich, ohne Worte, ohne Zeit
Ohne dich fehlt mir die Weite
Der Weg ist kalt und viel zu weit
Komm zurück, ich halt dich fest
Denn du bist, was mich leben lässt
(Bridge)
Sag, hörst du mein Herz noch schlagen?
Kannst du all die Fragen tragen?
Komm zurück, mach mich ganz
Gib uns nochmal diese Chance
(Letzter Refrain)
Ich brauch dich auf meiner Seite
Denn nur du gibst mir den Halt im Sturm der Zeit
Ohne dich, da fehlt die Weite
Und mein Herz schreit nach Zweisamkeit
Komm zurück, ich halt dich fest
Denn du bist, was mich leben lässt
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